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Mitgliederversammlung des Digital-Verbands
Matthias Wahl erneut BVDW-Präsident

RMS-Chef Matthias Wahl ist erneut zum Präsidenten des Digital-Verbands BVDW gewählt worden. Auch im restlichen Präsidium herrscht weitgehend Kontinuität.

Text: Anonymous User

7. Juni 2019

Das neue BVDW-Präsidium (von links): Thomas Duhr, Achim Himmelreich, Anke Herbener, Matthias Wahl, Marco Zingler, Stephan Noller und Alexander Kiock.
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Matthias Wahl ist erneut zum Präsidenten des BVDW gewählt worden. Der Geschäftsführer des Radiovermarkters RMS wurde auf der Mitgliederversammlung Digital-Verbands am 6. Juni in Berlin für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.

Thomas Duhr (IP Deutschland), Achim Himmelreich (Capgemini), Stephan Noller (Ubirch) und Marco Zingler (Denkwerk) wählten die BVDW-Mitglieder erneut zu Vizepräsidenten. Neu im Präsidium sind Anke Herbener, Gründerin und CEO der Kölner Digital-Agentur Digital Changers und Alexander Kiock, Chef der Berliner Strategie-Agentur Different. Sie folgen auf Thorben Fasching (Open Reply) und Frederike Probert (Mission Female).

BVDW will mehr Frauen in Verbands-Ämtern

Der wiedergewählte Wahl, der nun in seine dritte Amtszeit, geht, betont die Kontinuität in der Verbands-Führung. "Wir haben den BVDW mit einem beständigen Kern im Präsidium im Laufe der vergangenen vier Jahre kontinuierlich zu dem entscheidenden Impulsgeber der Digitalen Wirtschaft entwickelt und dabei zahlreiche Veränderungsprozesse angestoßen, begleitet und abgeschlossen."

Auf ihrer Versammlung beschlossen die BVDW-Mitglieder einen Satzungs-Änderung, die dafür sorgen soll, dass künftig mehr Frauen Vorsitz- und Vorstandsfunktionen im Verband übernehmen. "Wir sind wirklich erfreut, wie deutlich wir in diesem einen Jahr bereits die Beteiligung von Frauen im BVDW erhöhen konnten", sagt BVDW-Vize Stefan Noller. "Aber das ist natürlich nur ein erster wichtiger Schritt. Jetzt müssen wir es schaffen, die Anteile noch weiter zu steigern und diesen Verband dauerhaft zu einem machen, in dem Frauen und Männer gleichermaßen gerne arbeiten und Verantwortung übernehmen." Noller hatte die Initiative gemeinsam mit der bisherigen Vizepräsidenten Frederike Probert angestoßen.

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