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Print-Mailing auf Knopfdruck: Self-Service-Tool der Deutschen Post erleichtert den Kundendialog

Gerade im Handel ist ein regelmäßiger Dialog mit Bestandskunden erfolgsentscheidend. Das Mittel der Wahl – gerade für kleinere Anbieter – ist dabei oft das E-Mailing. Der Grund: Es ist einfach zu nutzen und preisgünstig.

Was ist ein Sponsored Post?

9. April 2019

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Dabei wären Print-Werbesendungen eine sehr effiziente und wirkmächtige Ergänzung oder Alternative zur Online-Werbung. Mit ihrem neuen Self-Service-Tool vereinfacht die Deutsche Post Buchung und Handling radikal, um auch kleineren Händlern den Einstieg zu erleichtern. Print-Mailing auf Knopfdruck, sozusagen.

Kaum hatte der Online-Shop für britische High-End-Lautsprecher die heiße Startphase erfolgreich hinter sich gebracht, begannen bei seinen Gründern auch schon die Diskussionen: Wie werben wir sinnvoll für unser Label? Welche Werbeformen passen zu unserem Geschäftsmodell? Und was können wir selbst stemmen – auch finanziell?
Ein guter Kundendialog – darüber muss man heute nicht mehr diskutieren – ist vor allem für den Handel überlebenswichtig. Bestandskunden sollten eine regelmäßige, wertschätzende Ansprache erfahren – so lehren es die Marketing-Experten seit Jahrzehnten. Doch angesichts des Kommunikationsgewitters der digitalen Werbewelt dringen einzelne Botschaften immer schwerer durch. Online-Werbung stößt an ihre Grenzen, weil genervte Nutzer zunehmend den Klick verweigern.

Print als Alternative zu Digital

Dass ausgerechnet gedruckte Werbesendungen eine wirkungsvolle Ergänzung zu digitalen Werbeformen darstellen könnten, kommt einem zunächst nicht unbedingt in den Sinn. Der Dialog Marketing Monitor 2018 von Kantar TNS im Auftrag der Deutschen Post belegt dies jedoch: Gerade der Handel sieht im physischen Mailing immer noch sein Leitmedium für die Bestandskunden-Kommunikation. 

Hier liegt aber gleichzeitig auch das Dilemma: Eine Print-Mailing-Kampagne zu starten, war bisher nicht so einfach. Kleine Unternehmen oder Start-ups scheuen in Erwartung zu hohen Aufwands oft schon den Sprung über die Einstiegshürde. Weil finanzielle und personelle Ressourcen knapp sind, wird für diese Benutzergruppen eine Print-Mailing-Kampagne folglich erst dann richtig attraktiv, wenn sie sich mit radikal vereinfachten Prozessen bewerkstelligen lässt.

Mit einem neuen Self-Service-Tool will die Deutsche Post nun kleinere Werbungtreibende ohne tiefere Dialogmarketing-Kenntnisse in die Lage versetzen, ein solches Print-Mailing professionell zu gestalten und problemlos selbst an Kunden zu versenden – ohne dass zwingend weitere Dienstleister beauftragt werden müssen. „Die Herausforderung lag darin, unseren Kunden ein intuitiv nutzbares, unkompliziertes und zugleich hocheffektives Instrument an die Hand zu geben“, erläutert Dirk Görtz, Vice President Dialogmarketing bei der Deutschen Post.

Serviceorientiert soll es sein

Wer nur ein begrenztes Werbebudget hat, möchte zudem nicht ständig in Finanzfallen stolpern. Selbstbuchungs-Tools müssen daher jederzeit Transparenz hinsichtlich der anfallenden Kosten bieten. Außerdem ist nicht jeder Werbekunde marketingtechnisch auf dem gleichen Stand: Wo die einen schon über gut gepflegte Adresslisten verfügen, regiert andernorts noch das Chaos. Hier scheint es wichtig, dass auch eine Do-it-yourself-Plattform Service-Pakete enthält, die die Werbung des Benutzers besser macht. Etwa indem ein integrierter Service sämtliche Adressen des Kunden auf Vollständigkeit und Zustellbarkeit überprüft. Oder indem die Plattform Vorlagen anbietet, die auch mit professionellen Grafikprogrammen zusammenspielen.

Adressqualität: Das A und O jeder Kundenkommunikation

Doch bei allem sinnvollen Streben nach der neuen Einfachheit: Ein erfolgreiches Print-Mailing steht und fällt nun einmal mit der Qualität der verwendeten Adressen. Laut der Adress-Studie 2018 der Deutschen Post Direkt ist – man mag es kaum glauben – immer noch jede sechste (!) Kundenadresse fehlerhaft. Was also nicht zustellbar ist, schadet womöglich einer guten Geschäftsbeziehung. Und wird darüber hinaus sinnlos gedruckt und versendet – was dem wichtigen Gesellschaftstrend zu höherer Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein schmerzhaft entgegensteht.

Fakt ist: Gerade Unternehmen aus dem E-Commerce haben in der Vergangenheit erfolgreich Kundenkommunikation via Print-Mailing betrieben, wie die CMC Dialogpost Studie 2018 ermittelte. Ihr zufolge erzielten Online-Shops mit gedruckten Werbesendungen für Bestandskunden eine Conversion Rate von exorbitanten 3,9 Prozent und in manchen Fällen sogar über 10 Prozent. Eine echte Hausnummer angesichts der im Digitalsektor üblichen 0,x-Werte! Zudem benötigen die gedruckten Werbesendungen kein aufwendiges Opt-in, wie es beim E-Mail-Marketing der Fall ist, was in puncto Datenschutz den Unternehmen wiederum geringeren Aufwand verspricht. Mehr Informationen auf print-mailing-einfach.de.

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