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Wie Conrad Electronic mit YouTube eine junge, technikaffine Zielgruppe erreicht

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30. Oktober 2018

Aus Zuschauern werden Technikhelden
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Branded Content setzt sich durch: Unterhaltende und redaktionelle Inhalte mit Markenabsender sind ein Mittel, um mit Zielgruppen in Dialog zu treten. Im Falle der Werbepartnerschaft von Conrad Electronic und YouTube ist die Rechnung aufgegangen – wie die folgende Fallstudie zeigt.

Allianzen gesucht: Conrad Electronic, der Omnichannel-Anbieter für Technik hielt Ausschau nach neuen und innovativen Wegen in der Werbung. Es galt, junge, technikaffine Nutzer von seiner Marke, seinen Produkten und Services zu begeistern. Vor allem eine Kooperation mit Influencern auf dem Videoportal hatte das Unternehmen im Sinn. Im April 2017 entschied sich das Unternehmen dann, mit dem Content-Marketing-Format "TechnikHelden" auf YouTube zu werben.

Eigentlich kann das Familienunternehmen Conrad Electronic aus der Oberpfalz in Bayern nicht klagen: Es zählt zu den führenden Omnichannel-Anbietern für Technik. Gegründet 1923, bietet Conrad Electronic Privatkunden rund 750.000 Artikel im Online-Shop conrad.de an, Firmenkunden erhalten über den Marketplace conrad.biz Zugriff auf aktuell  über 1,4 Millionen Artikel.

Doch der Medienkonsum hat sich stark verändert. Das Smartphone ist zum First Screen geworden, die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu gewinnen ist heutzutage schwieriger denn je. Das weiß auch Conrad Electronic: "Wir setzen seit jeher auf innovative Marketingmöglichkeiten. Um die junge, technikaffine Zielgruppe mehr anzusprechen, bedarf es neuer Herangehensweisen", sagt Silke Fieml, Senior Director Corporate Communications bei Conrad Electronic. Ihr Ziel war es zudem, die Brand Awareness zu erhöhen. Statt reiner Placements sollte eine über 12 Monate ausgelegte Content-Strategie auf die Marke einzahlen.

Conrad Electronic erkannte das Potenzial der besonderen YouTube Audience, die längst mehr ist als nur Zuschauer, und nutzte deren Aufmerksamkeit gezielt, um erfolgreich neue Zielgruppen zu erschließen. Denn bei YouTube, das wusste Conrad Electronic, bleiben die Zuschauer dran. Und: Sie bleiben nicht passiv, sondern reagieren aktiv auf Botschaften der Werbungtreibenden – wie der Erfolg von "TechnikHelden" belegt.

Aus Zuschauern werden Technikhelden

"TechnikHelden" – das sind die vier deutschen YouTube-Creator "Techtastisch", "Technikfaultier", "Kondensatorschaden" und "OwnGalaxy", die es gemeinsam auf über 500.000 Abonnenten bringen und zu den bekanntesten Influencern im deutschsprachigen Technikbereich zählen. Jeden Mittwoch wurde eine neue Folge auf dem YouTube-Kanal von Conrad Electronic veröffentlicht, wobei jeder der vier Creator einen eigenen Themenschwerpunkt besetzt. "Techtastisch" lüftet Technikgeheimnisse in spannenden Experimenten, "Technikfaultier" zeigt den Zuschauern, was Smart Living bedeutet, "OwnGalaxy" nimmt in Praxistests unter anderem die neuesten Drohnen und Events unter die Lupe und "Kondensatorschaden" widmet sich praktischen DIY-Themen.

"Mit 'TechnikHelden' haben wir uns für ein neues Content-Marketing-Format auf YouTube entschieden, das durch die Belegung von markenrelevanten Themen die Sichtbarkeit von Conrad Electronic steigert und Markenerlebnisse für die Generation Social Media schafft, sagt Silke Fieml. „Wir haben uns bewusst für dieses Quartett entschieden, da sich unsere 'TechnikHelden' genau an die technikaffine Zielgruppe richten, die wir erreichen wollen. Sie sprechen eine junge Sprache und begeistern mit fundiertem Know-how. Wir sind dank der vier jungen Creator noch näher an unserer jungen Zielgruppe dran2, so die Kommunikationschefin.

Conrad Electronic bietet relevanten und unterhaltsamen Technikcontent

Das Unternehmen zeigt sich zufrieden. Mit "TechnikHelden" bietet Conrad Electronic relevanten und unterhaltsamen Technikcontent, der inspiriert, selbst aktiv zu werden. Conrad Electronic stellt mit seinem Format lediglich den Rahmen und YouTube die Plattform. Die vier Creator stimmen die Inhalte grob mit Conrad Electronic ab und sind in der spezifischen Umsetzung frei, so wird der jeweilige Charakter des YouTubers beibehalten.

Die Zusammenarbeit mit den vier YouTube-Creator bewertet Silke Fieml durchweg als Erfolg: „Wir haben nicht nur eine kreative und moderne Kommunikation gewählt, sondern auch authentischen Content geschaffen, der nah an den Interessen der Zielgruppe ist. Zudem bietet uns YouTube als Plattform vielfältige Möglichkeiten für Verlinkungen zum Onlineshop via Infokarten und Descriptions sowie ausführliche Analysemöglichkeiten.“

Unternehmen, die überlegen, für ihre Marke auf Influencer zu setzen, sollten unbedingt einen Blick auf die "YouTube Creator"-Studie werfen. Denn in Sachen Beliebtheit bei Jugendlichen können es deutsche YouTube-Creator nicht nur längst mit den "klassischen Stars" aufnehmen, sie überholen sie sogar teils auf der Beliebtheitsskala und besitzen eine große Vorbildfunktion für Teenager. Marken sollten daher zunehmend auch YouTube-Stars in ihre Werbeaktivitäten einbinden, um so das jüngere Publikum zielgruppengerecht anzusprechen.

Die Ergebnisse des neuen Ansatzes überzeugen: 3,5 Millionen Views verzeichnet "TechnikHelden" bislang, 90 Prozent Wachstum der durchschnittlichen Wiedergabedauer zudem. Und 142 Prozent mehr Abonnenten des Conrad-YouTube-Kanals wurden registriert.

Weitere Erfolgsstories finden sich hier: YouTube – More than just viewers.

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