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Great Place to Work
Attraktiv aus Tradition: Miele ist Deutschlands bester Arbeitgeber 2018

Hundert Unternehmen können sich ab sofort mit dem Siegel "Great Place to work" schmücken. Vertrauen in die Mitarbeiter und kompetentes Führungsverhalten zeichnen sie aus.

Text: W&V Redaktion

16. März 2018

Die "Great Places to work"-Trophäen wurden an 100 Unternehmen vergeben.
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Die Preisträger des Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018" stehen fest. In Berlin wurden die Trophäen an die Personalverantwortlichen der 100 Firmen überreicht.

Spitzenreiter in den verschiedenen Größenkategorien des Wettbewerbs sind in diesem Jahr die Unternehmen: Miele, Daimler Financial Services, Domino-World, MaibornWolff, Mindsquare und Schindlerhof. Zuvor hatten sich die Unternehmen freiwillig einer unabhängigen Prüfung ihrer Arbeitgeberqualität durch das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work und der Bewertung durch ihre eigenen Mitarbeitenden gestellt. 740 Unternehmen aller Branchen, Größen und Bundesländer nahmen am aktuellen Benchmarking teil. Rund 310.000 Beschäftigte wurden repräsentativ zur Arbeitsplatzkultur ihres Unternehmens befragt.

Die Nummer 1 im Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018" in der Kategorie der Großunternehmen mit über 5.000 Beschäftigten in Deutschland erreicht in diesem Jahr der Hausgerätehersteller Miele aus Gütersloh.

Das sind die weiteren Erstplatzierten:

IT-Beratung Mindsquare, Seelze (101-250 MA)

Tagungshotel Schindlerhof, Nürnberg (50-100 MA)

Softwareentwickler MaibornWolff, München (251 bis 500 MA)

Hier finden Sie die komplette Liste "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018" mit allen 100 ausgezeichneten Unternehmen.

Das zeichnet "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018" aus

In den Mitarbeiterbefragungen bescheinigen über vier Fünftel (83%) der Beschäftigten der aktuellen Preisträger ihrem Unternehmen eine vertrauensvolle und förderliche Qualität als Arbeitgeber. Zum Vergleich: im repräsentativen Durchschnitt "normaler" Unternehmen in Deutschland tut dies nur rund jeder zweite Mitarbeitende (56%). Auch in vielen einzelnen Bereichen der Arbeitsplatzkultur liegen "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018" im Vergleich zum Durchschnitt weit vorn: so beispielsweise in puncto kompetentes Führungsverhalten (83% vs. 56% Zustimmung), Unterstützung der beruflichen Entwicklung (77 % vs. 44%), Gesundheitsförderung (78% vs. 38%), ausreichende Anerkennung für gute Arbeit (76% vs. 36%) und bei der Frage, ob die Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen (84% vs. 50%). Darüber hinaus zeigen sich 86 Prozent der Beschäftigten der diesjährigen Preisträger bereit, ihr eigenes Unternehmen als Arbeitgeber weiterzuempfehlen. In "normalen" Firmen in Deutschland ist dies lediglich zu 57 Prozent der Fall.

Den besonderen Wert einer in hohem Maße von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägten Arbeitsplatzkultur verdeutlichen die Erkenntnisse aus den Management-Befragungen (Kultur Audit): so liegt die jährliche Anzahl an Krankheitstagen in den ausgezeichneten Unternehmen weit unter dem repräsentativen Durchschnitt (9,6 vs. 19,5), ebenso die mittlere Fluktuationsquote (5% vs. 14%).

Zudem profitieren die Preisträger von einer deutlich höheren Innovationskraft (80% vs. 58%), einer weit über dem jeweiligen Branchenmittel liegenden positiven Umsatzentwicklung (75% vs. 38%) und von bis zu dreifach höheren Bewerberquoten. Kurz: Eine gute und attraktive Arbeitsplatzkultur zahlt sich im wirtschaftlichen Erfolg unmittelbar aus - und stärkt die Unternehmen zugleich bei der Meisterung wichtiger Zukunftsaufgaben.

So funktioniert der Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018"

Vorausgegangen waren den Auszeichnungen ausführliche anonyme Mitarbeiterbefragungen in den am Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen sowie eine Befragung des Managements zu den eingesetzten förderlichen Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit (Kultur Audit). Die anonym durchgeführte Befragung der Mitarbeitenden umfasst rund 60 Einzelfragen. Im Mittelpunkt stehen dabei zentrale Arbeitsplatzthemen wie: Vertrauen und Fairness in der Zusammenarbeit, Führungsqualität, persönliche Anerkennung und Wertschätzung, Partizipationsmöglichkeiten, berufliche Unterstützung und Entwicklung, Gesundheitsförderung, Work-Life-Balance, Identifikation mit der Arbeit sowie die Bindung der Mitarbeitenden an den Arbeitgeber.

Die besten Arbeitgeber werden auf Basis eines Benchmarkings im gesamten Teilnehmerfeld ermittelt. Das unmittelbare Urteil der jeweils eigenen Mitarbeitenden der Unternehmen macht zwei Drittel der Gesamtbewertung aus.

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