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Fernando Machado
Burger-King-Mutter verliert globalen CMO

Herber Schlag für die Burger-King-Mutter Restaurant Brands International: Fernando Machado hat nach sieben Jahren im Unternehmen gekündigt. Seine Nachfolgerin wird Paloma Azulay, bislang CMO von Popeye's.

Text: Anonymous User

6. April 2021

Fernando Machado verlässt die Burger-King-Mutter
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Fernando Machado gilt als einer der profiliertesten CMOs der Marketing-Branche. Als globaler CMO der Burger-King-Mutter Restaurant Brands International verantwortete er in den vergangenen Jahren Aktionen wie die Whopper-Sandwich-Kampagne aus dem Jahr 2018, mit der Netzneutralität erklärt wurde, eine Geotargeting-Kampagne zum Kinostart von Stephen Kings Blockbuster "Es 2", die McDonald's in den Schatten stellte, oder eine Whopper-Kampagne, die 2017 Google-Home-Geräte zum Sprechen brachte. Kein Wunder, dass das Wirtschaftsblatt Forbes Machado 2020 auf Platz drei der einflussreichsten Marketingchefs der Welt sah. 

Jetzt verlässt er seinen bisherigen Arbeitgeber für ein noch unbekanntes Ziel. Seine Nachfolgerin wird Paloma Azulay, bislang globale CMO der Brands-International-Tochter Popeye's. Hope Bagozzi, Ellie Doty und Bruno Cardinali, die CMOs von Tim Horton's, Burger King und Popeye's, werden an sie berichten. 

"Es waren erstaunliche sieben Jahre bei Restaurant Brands International", sagt Machado zum Abschied. "Ich bin sehr stolz auf den Einfluss des Teams auf die Marken, insbesondere Burger King, und die Arbeit rund um Nachhaltigkeit, Lebensmittelqualität sowie Vielfalt und Inklusion. Restaurant Brands International hat jetzt ein wirklich starkes Marketingteam, und ich bin zuversichtlich, dass sie weiterhin großartige Arbeit leisten werden", zitiert ihn Business Insider.

Machado kam 2014 als Leiter des Markenmarketings zu Burger King, nachdem er zuvor führende Positionen bei Unilever innehatte, und wurde später zum CMO befördert. Im Jahr 2020 wurde er zum Marketingleiter für alle Restaurant Brands International ernannt. Vor einigen Wochen gab es einen Rückschlag: Als Burger King mit dem Spruch "Frauen gehören in die Küche" eine Kampagne startete, gab es im Social Web einen veritablen Shitstorm. Machado entschuldigte sich im Anschluss für die missglückte Satire.

Hier ein Rückblick auf das Werk Machados:

Whoper Neutrality:

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Entkomme dem Clown:

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Google Home of the Whopper:

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Autor: W&V Redaktion

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