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Stepstone-Arbeitsmarktstudie
Die meistgesuchten Marketingjobs 2018

Mediengestalter und Eventmanager waren die gefragtesten Marketingberufe, nach denen im vergangenen Jahr gesucht wurde. Aber auch andere Jobs sind im Kommen.

Text: W&V Redaktion

9. Januar 2019

Social Media-Komeptenzen waren häufig gefragt.
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Auch Stepstone hat seinen Rückblick auf das vergangene Jahr veröffentlicht: Die beliebtesten Suchbegriffe über die gesamte Jobplattform lauteten demnach "Marketing", "Vertrieb" und "Personal", gefolgt von "Logistik", "Controller/in" und "Ingenieur/in". Während der Begriff "IT" nicht mehr in den Top Five vertreten ist, sei die Zahl der Anfragen mit Stichwörtern wie etwa "SAP", "Java" oder "Data Scientist" stark angestiegen. Das zeige, dass IT-Fachkräfte ihre Suche mittlerweile spezifischer eingrenzen.

Die meisten räumlich umgrenzten Anfragen kamen aus Hamburg, Berlin und München. Bei den beliebtesten Arbeitgebern war Bosch wie schon in den Vorjahren Spitzenreiter. Auf den Rängen folgen dann Lidl und Daimler.

Auch im Marketingbereich gibt es ein klares Ranking der Suchbegriffe. Das waren laut dem Jobportal die meist gesuchten Begriffe der Branche:

  1. Mediengestalter
  2. Eventmanager / Event Manager
  3. Kommunikation
  4. Marketing Manager / Marketingmanager
  5. Produktmanager / Produkt Manager
  6. Event
  7. Social Media
  8. Online Marketing Manager / Online Marketing
  9. Medien
  10. Marketingassistent
  11. Unternehmenskommunikation
  12. Öffentlichkeitsarbeit
  13. Brand Manager

Die allgemeine Auswertung hat zudem gezeigt, dass Fachkräfte häufiger nach bestimmten Kenntnissen und Fähigkeiten suchen, wohingegen die Suche nach starren Jobtiteln abnimmt. Begriffe wie "Duales Studium" oder "Quereinsteiger/Quereinstieg" sind laut Stepstone 2018 "populär wie nie". Ein Zeichen für flexiblere Karrieren und sogar Branchenwechseln der Jobsuchenden.

Außerdem ist der deutsche Arbeitsmarkt auch für ausländische Jobsuchende immer interessanter: Die Anzahl der Zugriffe aus dem Ausland stieg. Allen voran Großbritannien: Hier hat sich die Zahl der Jobsuchanfragen im Vergleich zu 2016 um 92 Prozent gesteigert.

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