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W&V-Podcast
Die verlorene Generation X

Woran liegt es, dass sich die Generation X gesellschaftlich und auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt fühlt - und wie kann man sie besser integrieren? Ein Austausch mit Digitalexpertin Melanie Wyssen-Voß.

Text: W&V Redaktion

12. Juni 2020

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"Die Generation X fühlt sich nicht geschätzt", sagt Todd Katz, Executive Vice bei Versicherung MetLife. Tatsächlich zeigt eine MetLife-Studie, dass sich nur 54 Prozent der Gen Xer bei der Arbeit befähigt und nur 62 Prozent sich respektiert fühlen. Die Generation X ist aber auch der Ansicht, dass ihre Arbeitgeber ihnen keine rechtzeitigen Beförderungen, Kontakt zu Führungskräften und andere wichtige Dinge bieten.
Die "Generation X wurde irgendwie ausgelassen", sagt Katz - da sich die Arbeitgeber viele Jahre lang auf die Boomer und dann in den letzten zehn Jahren auf die Millennials konzentrierten.
Melanie Wyssen-Voß ist die Gründerin von Digitalstation, baut Brücken und schließt Lücken für den digitalen Wandel.

In mehr als 20 Jahren hat Melanie als Marketingmanagerin, Projektleiterin und Führungskraft in kleinen Betrieben sowie großen Konzernen gelernt, worauf es bei Digital-Projekten ankommt: Die nachhaltige Veränderung der Haltung der Beteiligten. "Die Menschen glauben immer das zuerst, was sie sehen und zu spüren bekommen", sagt sie.
Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:

•    Womit hängt es zusammen, dass sich die Generation X gesellschaftlich und auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt fühlt? Inwiefern ist diese Wahrnehmung berechtigt?
•    Welche Mehrwerte kann die Generation X auf dem Arbeitsmarkt liefern?
•    Wie kann es gelingen, die Generation X und vorherige Generationen besser zu integrieren?

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Autor: Johannes Ceh

Als Gründer der Social Impact Initiative "Our Job To Be Done" ermutigt Johannes Ceh zu einem konstruktivem Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit. Er unterstützt Entscheider, technische und organisatorische Herausforderungen aktiv zusammen mit ihren Mitarbeitern und Kunden anzugehen und befähigt zu einem gemeinsamen lösungsorientierten Handeln. Teams werden "on the job" in ihren Kompetenzen gestärkt. Aus kurzfristigem Erfolg wird nachhaltige Wertschöpfung.

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