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W&V-Podcast
Geht nicht, gibt's nicht: Sich für Inklusion einsetzen

Menschen mit Behinderung werden oft ausgegrenzt. Auch Sportstudent Johannes Grasser musste das wegen seiner körperlichen Einschränkungen hinnehmen. Im Podcast spricht er über Barrieren im Kopf und verrückte Projekte.

Text: W&V Redaktion

6. März 2020

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Aufgrund der Folgen einer Frühgeburt sind bei Johannes Grasser alle vier Extremitäten gelähmt. Seit seiner Kindheit trainiert er bis zu vier Stunden täglich, um Beweglichkeit zu ermöglichen. Für andere völlig verrückt, für ihn folgerichtig: Johannes Grasser studierte Sportwissenschaften (Bachelor und Master).
Nachdem er frustriert hinnehmen musste, dass er aufgrund seiner körperlichen Einschränkungen keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat, ist er zurück an die Deutsche Sporthochschule Köln und studiert wieder.

Grasser arbeitet an eigenen, unternehmerischen Projekten, hält Motivationsreden und überlegt sich die nächsten verrückten Aktionen, mit denen er zeigt, dass alles möglich ist.
Der Student bezieht klar Stellung zu dem gesellschaftlichen Umgang und zu der beruflichen Situation von Menschen mit Behinderung.
Was ihm täglich begegnet, was er kritisiert und wie er zu einer Bewusstseinsveränderung beitragen möchte, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.
Was Sie aus dem Gespräch mit Johnny mitnehmen:    

- Geht nicht, gibt's nicht!

- Durch Provokation Veränderung herbeiführen

- Man muss vor gar nichts Angst haben

- Die größte Barriere ist im Kopf

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Hier geht’s zu Johannes Grassers Instagram-Profil.
Erzählen Sie uns von Ihrer Heldenreise!
Sie erreichen uns auf Instagram und über Podcast-Host Dominik Hoffmann.

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Autor: Dominik Hoffmann

ist Autor und Podcaster bei W&V. Der studierte Sport- und Wirtschaftswissenschaftler gibt besonderen Menschen eine Stimme, die über selbstbestimmtes Handeln und Mut in die Veränderung kommen. Auf und neben dem Platz – der Fußball ist seine Leidenschaft.

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