Anzeige

Studium
McFit wirbt für duales Studium zum Fitnessökonom

Bei Abiturienten will das Unternehmen ansetzen, um später gut ausgebildete Mitarbeiter zu bekommen. Ihnen soll die Onlinekampagne "The Coaches" den Studiengang Fitnessökonomie schmackhaft machen.

Text: W&V Redaktion

16. Oktober 2018

"The Coaches" heißt die neue McFit-Kampagne.
Anzeige

Inzwischen gibt es fast kein Fach, das sich nicht studieren lässt. Auch die Fitnessbranche hat nachgelegt und bietet nun als eine Möglichkeit den "Bachelor of Arts Fitnessökonomie" an. Studieren lässt sich das Fach an der DHfPG (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement). Die private Hochschule mit staatlicher Anerkennung hat rund 8.000 Studierende in den BA-Studiengängen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement sowie Ernährungsberatung. Wer mag, kann den Master anschließen, unter anderem den MBA.

"The Coaches" heißt die Recruitingkampagne, die McFit startet und mit der die Kette für den dualen Studiengang wirbt. Bislang hat sich für McFit die Investition in die Ausbildung gelohnt. "Bereits seit fünf Jahren machen wir ausgezeichnete Erfahrungen mit Dualen Studenten, die wir gemeinsam mit der DHfPG ausbilden. Durch die perfekte Kombination aus Theorie und Praxis können wir gewährleisten, wirklich professionelle Fachkräfte in unseren Studios zu beschäftigen. Sie wachsen während ihrer Ausbildung mit dem Unternehmen und unseren Mitgliedern zusammen. Außerdem bietet ein Duales Studium hervorragende Karrierechancen", sagt Unternehmenssprecher Pierre Geisensetter.

McFit gilt mit 1,7 Millionen Mitgliedern als Europas größte Fitnesskette - mit Sitz in Bamberg. Der charismatische Gründer Rainer Schaller übergab den Chef-Posten in diesem Frühjahr an Vito Scavo.

Die junge Zielgruppe von sportbegeisterten Abiturienten wird mit animierten Gifs über digitale Kanäle wie Facebook, Instagram, Spotify, Twitter oder Snapchat angesprochen. McFit-Creative Director Ronny Kindt zeichnet sich für die Gestaltung des Motivs verantwortlich, die Mediaplanung wurde von der Berliner Agentur DCMN übernommen.

Anzeige