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Influencer-Marketing
Aldi Süd kooperiert mit Vegan-Influencer

Der Discounter hat den YouTuber Philipp Steuer verpflichtet, der mit seinem Koch-Channel immerhin 220.000 Abonnenten erreicht. Künftig wird er auch Rezeptideen mit veganen Aldi-Produkten präsentieren.

Text: W&V Redaktion

15. Februar 2021

Philipp Steuer kocht jetzt auch mit veganen Aldi-Produkten.
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Vegane Ernährung ist nach dem erfolgreichen Veganuary weiterhin schwer angesagt. Discounter Aldi Süd, der sich an dem Aktionsmonat ebenfalls beteiligt hat, baut sein Engagement zu dem Thema weiter aus – und hat zu diesem Zweck nun eine Kooperation mit dem Influencer Philipp Steuer vereinbart.

Der YouTuber betreibt einen der bekanntesten Koch-Channels Deutschlands; dort informiert er über vegane Ernährung, Trends und Entwicklungen. Immerhin 220.000 Abonnenten verfolgen seine Ratschläge dort. Ab sofort führt der Kochbuchautor auf dem Channel vor, wie man sich auch mit Produkten von Aldi Süd fleischlos ernähren kann. Dafür präsentiert er entsprechende Produkte des Discounters und zeigt in monatlichen Rezeptvorschlägen auf den Social-Media-Kanälen von Aldi, wie man sie verarbeiten kann. Die Gerichte bereitet Steuer direkt in seiner Küche zu.

Veggie-Angebote für die junge Zielgruppe

"Durch die Zusammenarbeit möchten wir das vegane Sortiment für die jüngere Zielgruppe erlebbarer und nahbarer machen. Sie soll einen engeren Bezug zu unseren veganen Produkten erhalten und der Qualität des Sortiments vertrauen können", sagt Christoph Hauser, Director Customer Interaction bei Aldi Süd.

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Mit der Verpflichtung von Philipp Steuer als Markenbotschafter holt sich Aldi Süd einen Influencer an Bord, der  auf seinem Channel auch mal kontroversere Meinungen zu stark diskutierten Themen vertritt. Etwa als es im Sepember 2020 darum ging, ob man noch Hafermilch von Oatly kaufen dürfe, nachdem das Unternehmen die heftig kritisierte Investmentfirma Blackstone als Geldgeber an Bord geholt hatte. Steuer meinte: Ja, durchaus.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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