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Nachhaltigkeitsoffensive
Aldi treibt Verpackungsmission voran

Weniger Plastik, mehr Nachhaltigkeit: Aldi kann weitere Erfolge bei der Reduzierung von Verpackungsmaterial verbuchen - und will auch seine Kunden für die Themen Recycling und Mülltrennung sensibilisieren.

Text: W&V Redaktion

9. November 2020

Der Trennhinweis ist auf vielen Eigenmarken-Artikeln bei Aldi zu finden.
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Aldi  Nord und Aldi Süd sind auf einem guten Weg in Richtung Nachhaltigkeit: Die Discounter-Kette gab bekannt, dass sie das Verpackungsgewicht ihrer Eigenmarken um insgesamt mehr  als 67.000 Tonnen  verringern konnten. "Im Rahmen unserer Verpackungsmission  zeigt sich an vielen  Stellen,  dass kleine Veränderungen  eine  große Wirkung  haben. Beispielsweise  können wir allein mit dem  Verzicht  auf den zusätzlichen  Deckel auf unseren Joghurtbechern  und Kaffeedrinks jährlich 290 Tonnen  Plastik einsparen", sagt Kristina  Bell,  Group Buying Director bei  Aldi  Süd,  verantwortlich für Qualitätswesen & Corporate Responsibility.

Bis Ende 2025 sollen 40 Prozent der Artikel unverpackt angeboten werden

Ein besonderer Fokus der Verpackungsmission liegt  auf dem  Obst- und Gemüsebereich. Bis Ende 2025 sollen mindestens 40 Prozent der Artikel unverpackt angeboten werden. Mehr  als ein  Drittel  der Obst- und Gemüseartikel kommt  bereits heute ohne eine Plastikhülle  aus. Einige  Produkte - wie beispielsweise Tomaten oder Äpfel -  würden jedoch eine  schützende Verpackung benötigen, da sie empfindlicher  sind und schneller  verderben. Um Lebensmittelverlusten entgegenzuwirken, nutzen die Discounter für diese Artikel  nachhaltige Verpackungsalternativen und reduzieren  den  Plastikanteil,  erhöhen die Recyclingfähigkeit  oder setzen ökologischere Rohstoffe ein. Zudem sind mittlerweile  nahezu  alle  Eigenmarken-Verpackungen mit den Trennhinweisen "Tipps für die Tonne" ausgestattet, um Kunden  für das Thema  Recycling und Mülltrennung zu sensibilisieren.


Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.

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