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Aldis neue Filiale entsteht an der Uniklinik Frankfurt

Weil Krankenhausmitarbeiter derzeit kaum Zeit für so profane Dinge wie den Lebensmitteleinkauf haben, bekommt die Frankfurter Uniklinik nun ihren eigenen Aldi. Eingekauft werden kann dort vorerst bis zum 30. Juni.

Text: W&V Redaktion

9. April 2020

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Kaum jemand dürfte derzeit mehr Stress und weniger Freizeit haben als das Personal unserer Krankenhäuser. Damit das letzte bisschen Freizeit nicht noch für einen abendlichen Einkauf aufgewendet werden muss, hat Aldi dem Universitätsklinikum Frankfurt nun seine eigene Filiale spendiert. Auf 500 Quadratmetern versorgt Aldi dort die 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums ab sofort mit etwa 900 Produkten von der Klopapierrolle bis hin zum Wrap für das Frühstück oder die Mittagspause. Die neue Aldi-Filiale entstand in der ehemaligen Cafeteria des Klinikums, beliefert wird sie aus dem Logistikzentrum der Aldi Süd Regionalgesellschaft Mörfelden. Da die Filiale ausschließlich Mitarbeitern des Klinikums vorbehalten ist, benötigen Kunden zwingend einen Mitarbeiterausweis. Aus Sicherheitsgründen ist zudem nur Kartenzahlung möglich. 

Shoppen von 7 bis 15 Uhr

Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Frankfurt: "Aufgrund des momentan besonders hohen Arbeitseinsatzes bleibt für die Erledigung persönlicher Angelegenheiten wie Einkaufen wenig Zeit. Daher freuen wir uns sehr, dass mit der Einrichtung einer Aldi Süd Verkaufsstelle auf unserem Gelände ein sehr nützliches Angebot für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen werden konnte. Ich danke allen Organisatoren bei Aldi Süd und in unserem Haus, die das so kurzfristig möglich gemacht haben." Eingekauft werden kann von Montag bis Samstag von 7 bis 15 Uhr. Zunächst einmal steht die kleine Filiale bis zum 30. Juni zur Verfügung. Danach wird sie hoffentlich nicht mehr benötigt.  

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