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Ikonische Bauteile
Antoni präsentiert neuen G-Klasse-Spot

Die Berliner Agentur setzt mit "Ballerina" die Online-Serie für den Geländewagen von Mercedes-Benz fort. Im Fokus steht dieses Mal der Haltegriff am Armaturenbrett.

Text: W&V Redaktion

25. Februar 2021

G-Klasse: Fließende Bewegungen treffen auf robuste Fahrmanöver.
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Mit seinem ikonischen Design, das sich seit 42 Jahren kaum verändert hat, ist die G-Klasse Kult. Der Wagen hat Bauteile, die in wirklich keinem anderen Fahrzeug der Welt verarbeitet sind.

Offroad: Die G-Klasse hält...

Ein Haltegriff am Armaturenbrett zum Beispiel sorgt dafür, dass Beifahrer:innen selbst in widrigstem Offroad-Terrain nicht den Halt verlieren. An so viel Robustheit gewöhnt mensch sich schnell. Wo im Alltag so manches zu Bruch geht, sitzt in der G-Klasse einfach alles, wie es soll.

Eine Balletttänzerin spricht aus Erfahrung:

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"Ballerina" ist nach dem Film "Milk", der im August 2020 on air ging, der zweite Teil einer neuen Online-Serie, die einzigartige Bauteile des Geländewagens hervorhebt. Die Botschaft, damals wie heute: "Nichts hält wie die G-Klasse". Tatsächlich sind 80 Prozent aller seit 1979 gebauten Exemplare immer noch im Einsatz.

Geschichte der Gegensätze

Der 40-Sekünder, der ab 23. Februar weltweit in den sozialen Medien anläuft, spielt gekonnt mit ästhetischen Gegensätzen: Poetisch anmutende Tanzbewegungen treffen auf kraftvolle Fahrmanöver.

Entwickelt hat den Spot die Mercedes-Agentur Antoni Garage. Regie führte Francisco Sendino; produziert hat AKKURAT Studios.

Hier nochmal der "Milk"-Spot aus dem Sommer vergangenen Jahres:

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Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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