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Crossmediale Kampagne
Armer Vater, trauriger Sohn: Schwäbisch Halls neuer Spot

Die elterliche Wohnung ist zwar wunderschön, wird aber eines Tages nicht ins Erbe fallen - weil sie eine Mietwohnung ist. Diese ernüchternde Botschaft gibt Schwäbisch Halls neue Kampagne weiter.

Text: W&V Redaktion

17. Februar 2020

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Mieten oder kaufen? Die Entscheidung fällt vielen nicht leicht, zumal in Großstädten mit extrem gestiegenen Immobilienpreisen. Allerdings klettern auch die Mieten. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall will mit ihrer neuen Kampagne eine Entscheidungshilfe geben: "Mit unserer Kampagne wollen wir Menschen ermutigen, lieber Wohneigentum zu schaffen, anstatt hohe Mieten zu zahlen. So investieren sie gleichzeitig auch in eine sichere Zukunft. Wohneigentum ist für viel mehr Menschen möglich, als es bisher der Fall ist", so Karin Kaiser, Abteilungsleiterin Marktforschung, Markenmanagement und Verkaufsförderung. Doch hierzulande ist die Eigenheimquote relativ gering.

Am 17. Februar geht die Kampagne des langjährigen Agenturpartners Ogilvy on air (hier zum Spot von 2019). "Wir greifen mit der Kampagne ein Gefühl auf, das viele kennen. Wer Miete zahlt, wirft sein Geld langfristig aus dem Fenster. Unsere Botschaft: Finanzier lieber deinen eigenen Wohntraum als den deines Vermieters", meint Simon Oppmann, Creative Director bei Ogilvy Frankfurt.

Für die Bewegtbildwerbung ist nicht nur TV gebucht, sondern auch digitale Kanäle sind mit zielgruppenoptimierten Online- und Mobile-Ads belegt. Der Auftritt zieht sich durch das gesamte Jahr. Am PoS bei den genossenschaftlichen Partnerbanken kommen flankierend Print-Motive zum Einsatz.

Mediaplus München sorgte für Mediaplanung, Segmentierung und Aussteuerung der Kampagne. Die Produktion lag bei Tony Petersen Film, Hamburg. Regie: Claas Ortmann.


Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt". 

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