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Studenten-Film
Berninas nostalgischer Blick aufs Nähen

In Zeiten, in denen Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt, gewinnt das Selbermachen wieder mehr Freunde. Ein junger Regisseur inszenierte für Bernina einen ergreifenden Film über die zeitlos schöne Kunst des Nähens.

Text: W&V Redaktion

10. Februar 2020

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Die Schweizer Traditionsmarke Bernina pflegt engen Kontakt mit ihrer Community und scheut sich auch nicht vor aufwändig gemachten Animationsfilmen zurück, um die Marke zu bewerben - so etwa in diesem Weihnachtsspot, der über Social Media verbreitet wurde.

Jetzt unterstützte das Unternehmen einen jungen Filmstudenten von der Filmakademie Baden-Württemberg. Gabriel Becker drehte den Kurzfilm "Temple of Eternity", in dem Nähen weit mehr ist als ein Hobby, sondern eine Kunst, die die Generationen verbindet und die dabei hilft, seine eigene Kreativität zu entfalten. Für den Film gibt es viele lobende Kommentare im Bernina-Blog, in dem Brand Manager Annett Werner das Video vorstellt. Der Blog kommt auf um die 30.000 Leser pro Tag.

"Die Studenten wollten eine klare Botschaft übermitteln", so Annett Werner, "Kleidung zu nähen oder zu reparieren, macht glücklich und ist nachhaltiger, als sie wegzuwerfen und neu zu kaufen. Die Idee und die Botschaft gefielen uns so gut, dass wir Unterstützung für das Projekt zusagten." Unter anderem mit drei verschiedenen Nähmaschinen aus verschiedenen Epochen - eine Bernina Kl. 105 von 1932, eine Bernina 730 record aus den 60er-Jahren und eine moderne Bernina 590.


Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt". 

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