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Tourismus-Kampagne
Center Parcs weckt das schlechte Gewissen der Eltern

„Sag ja zu dem, was wirklich zählt“ verkündet Center Parcs in der neuen Kampagne. Sie macht Nein-Sager-Eltern ein schlechtes Gewissen. Die Lösung: Familienurlaub.

Text: W&V Redaktion

27. Dezember 2017

Eine Botschaft von Center Parcs an die Eltern: mal öfters wieder Pirat spielen.
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Ein schlechtes Gewissen begleitet viele Eltern. Weil sie zu lange im Büro sitzen. Weil sie keine Zeit für kunstvoll dekorierte Geburtstagskuchen haben. Weil sie es zur letzten Schulaufführung doch nicht geschafft haben und der Sohn enttäuscht war. Der Ferienanbieter Center Parcs legt mit seiner neuesten Kampagne den Finger in genau diese Wunde – und hat auch gleich ein Mittel gegen die Gewissensbisse: Urlaub in einem der eigenen Ferienhäuser. 

31 Prozent der Kinder in Deutschland fühlen sich von ihren Eltern im Alltag nicht oder wenig beachtet, schreibt das Unternehmen in der Mitteilung zur neuen Kampagne. Deshalb appelliert es an Mamas und Papas, öfters mal "ja" zu sagen. Aber nicht zu teurem Wein oder der neuen Jacke. Sondern "zu dem, was wirklich zählt". Zum Piratenspiel oder Fußballmatch mit den Kleinen. Oder eben zum Familienurlaub bei Center Parcs.

1.506 Milliarden Euro Jahresumsatz

Zwei 30-Sekünder hat das Unternehmen produziert – einen für Mama und einen für Papa – die ab sofort im TV zu sehen sind. Verlängert wird die 360-Grad-Kampagne unter anderem mit Onlinebannern. Zeitgleich zum Start der Werbekampagne präsentiert Center Parcs seinen neuen Katalog für 2018. 

Center Parcs ist Teil der Unternehmensgruppe Groupe Pierre & Vacances-Center Parcs. Zu ihr gehören darüber hinaus vier weitere Tourismusmarken: Pierre & Vacances Premium sowie Resorts, Maeva, Sunparks und Adagio Aparthotels. Zur Auswahl stehen rund 45.000 Apartments und Ferienhäuser an 283 Standorten in Europa. 2016/2017 hat die Gruppe einen Umsatz von 1.506 Milliarden Euro erzielt.

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