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Kooperation mit Snapchat
Chance the Rapper gibt ein virtuelles Konzert

Der Künstler lädt im Rahmen der Kooperation des Modelabels Ralph Lauren mit Snap Inc. zu einem Auftritt, in dem nicht nur seine Musik eine Rolle spielt. Auch die Mode von Lauren ist dabei präsent.

Text: W&V Redaktion

14. September 2020

Chance the Rapper vor dem virtuellen Ralph-Lauren-Store.
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Anfang August hatte Snapchat eine langfristige Kooperation mit dem Modelabel Ralph Lauren verkündet: Im Rahmen des Starts von Brand Profiles, einem Tool, mit dem Marken ihre eigene Präsenz auf der Plattform aufbauen können, kann seither Mode des Designers (unter anderem) dort erworben werden.

Nachdem es mittlerweile eine individuell anpassbare Ralph Lauren-Kollektion für Bitmoji-Avatare gibt, steht nun das erste größere Event an: Der Künstler Chance the Rapper, der schon häufiger mit Lauren kooperiert hat, gibt am Abend des 14. September um 21 Uhr ein Konzert.

24 Stunden lang On Air

Der Auftritt wurde bereits im Vorfeld im Chicagoer Flagship-Store von Ralph Lauren aufgezeichnet. Nun wird die Show weltweit auf den Social-Network-Kanälen des Modelabels und von Chance gestreamt. Zu sehen ist sie danach noch für 24 Stunden, bevor sie wieder verschwindet.

"Musik und Mode waren für mich immer eng verbunden", verkündet der Rapper in einer Pressemitteilung. Ralph Lauren sei stets einer seiner liebsten Designer gewesen – einer, der auch "in den wichtigsten Momenten seines persönlichen und beruflichen Lebens" an seiner Seite gewesen sei. Das virtuelle Konzert verbinde nun die beiden Dinge, die ihm sehr wichtig sein, auf eine ganz besondere Weise.

Bevor es losgeht, können die Konzertbesucher in einer Art "Wartezimmer" bei Snapchat Platz nehmen. Dort erhalten sie mit Hilfe von Augmented Reality (Snapchat-Code zum Einloggen s.o.) einen kleinen Vorgeschmack auf das Event sowie Einblicke in die bisherige Karriere des Musikers und in die Mode von Ralph Lauren.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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