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Sportmarketing
Coca-Cola führt Vereinsgeschichte-Kampagne fort

Zum dritten Mal bereits startet Coca-Cola die Aktion "Vereinsgeschichte". Neben BBS, Plantage iX und Mediacom betreuen auch Scholz & Volkmer und FischerAppelt die 360°-Aktion.

Text: W&V Redaktion

29. Juli 2019

Neun Wochen läuft die Aktion mit der Coca-Cola Sportvereine aus ganz Deutschland unterstützen möchte.
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Insgesamt neun Wochen, bis zum 29. September, läuft die Aktion "Vereinsgeschichte" von Coca-Cola, die am 29. Juli mit einem TV-Spot, Aufstellern, Plakaten und Printanzeigen startet. Im Fokus steht die Lieblingssportart der Fußballnation Deutschland. Mitmachen kann aber jeder Amateursportverein, der finanzielle Unterstützung bei der Renovierung seines Vereinsheimes oder seiner Sportanlagen benötigt.

Der Verein mit den meisten Aktionscodes gewinnt

In den Flaschendeckeln und Dosenlaschen der verschiedenen Coca-Cola- und Mezzo-Mix-Versionen finden sich bis zum 29. September Aktionscodes. Unterstützer können diese auf der Kampagnenwebseite eingeben und ihrem Lieblingsverein zuschreiben. Der Verein der nach der Aktion die meisten Codes gesammelt hat, erhält den Hauptpreis im Wert von 20.000 Euro: eine Renovierung des Vereinsheimes. Die Plätze zwei bis fünf können ihre Anlagen für 10.000 Euro renovieren lassen.

Die Clubs auf den Plätzen sechs bis zehn erwartet jeweils ein Fußballwochenende inklusive Trainingstag mit einem von fünf Fußballerstligisten, wie zum Beispiel dem FC Bayern München. Über weitere Preise wie Teamevents und Gutscheine können sich die Gewinner auf den Plätzen 11-500 freuen. Zudem nehmen die Amateurvereine automatisch am zweiten Spielmodus "Wochenturnier" teil. Dabei gibt es für den Club, der in den jeweiligen letzten sieben Tagen die meisten Codes gesammelt hat, jede Woche einmalig 5.000 Euro für die Vereinskasse. Insgesamt warten 600 Preise im Gesamtwert von über einer Million Euro auf ihre Gewinner.

Auf einem in Echtzeit aktualisierten Leaderboard kann zu jeder Zeit der aktuelle Stand der gesammelten Aktionscodes eingesehen werden. Individualisierte Landingpages für die teilnehmenden Vereine und ein Erklärvideo mit der DFB U21-Nationalmannschaft sollen für mehr Engagement sorgen.

Preise für Privatpersonen sollen das Engagement triggern

Neu in diesem Jahr ist, dass auch die unterstützenden Privatpersonen selbst die Chance auf Gewinne haben.

Die fleißigsten Unterstützer können sich über Einzelpreise wie eine Reise zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio oder ein Wochenende bei einem Coca-Cola-Fußballpartner aus der ersten oder zweiten Bundesliga freuen. Entscheidend dabei ist die persönliche Anzahl der eingegebenen Aktionscodes. Dank eines Online-Rankings können Teilnehmer und Fans über den gesamten Aktionszeitraum live den aktuellen Tabellenstand verfolgen.

Auf der Kampagnenwebseite finden sich alle Infos zur Promo-Aktion.

Erfahrene Werbepartner aus ganz Deutschland wirken mit

Der TV-Spot, der ab sofort on air ist, steht unter dem Motto "Jeder Handgriff zählt". Gezeigt werden Sportler und Vereinsmitglieder aus dem Breitensport in verschiedenen Trainingssituationen sowie Momenten aus dem Vereinsalltag. Der 15-sekündige Clip wurde von Plantage ix aus Berlin umgesetzt.

Neben Printanzeigen in Vereinsmagazinen und Plakaten an 2.000 Supermärkten unterstützen Langzeitaufsteller von BBS Hamburg am Point-of-Sale die "Vereinsgeschichte" Promotion.

Außerdem wird die Kampagne begleitet von Kooperationen mit Print- und Onlinemedien, wie zum Beispiel der Onlineplattform fussball.de, dem DFB sowie Postings auf den Social-Media-Kanälen von Coca-Cola (Facebook, Twitter, Instagram).

Die gesamte Aktion wird neben Plantage iX und BBS außerdem von Mediacom im Bereich Media und online von Scholz & Volkmer begleitet. FischerAppelt Relations betreut die PR und Social Media Aktionen sowie W-Com das Sportmarketing.

Mit der Aktion "Vereinsgeschichte" würdigt Coca-Cola das Engagement und die Leidenschaft der eingetragenen Amateurvereine in Deutschland. Fast 13.000 Vereine hatten bereits 2017 an der Aktion von Coca-Cola teilgenommen, Anfang 2018 waren es sogar 16.000 Amateurclubs.

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