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Möbelhandel
Der Ikea-Katalog für das "New Normal"

Der Möbelhändler Ikea passt seinen neuen Katalog an die veränderten Bedürfnisse der Menschen an. Die 70. Ausgabe widmet sich dem Alltag zuhause - und soll dabei helfen, bewusster zu leben.

Text: W&V Redaktion

13. August 2020

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Für Ikea ist das eine gute Nachricht: Viele Menschen haben in den vergangenen Monaten mehr Zeit in ihrem eigenen Zuhause verbracht. Im trauten Heim genießt man nicht nur seine Freizeit, sondern es dient gleichzeitig auch als Arbeitsplatz, Kindergarten- oder Schul-Ersatz.

Der Katalog erscheint in diesem Jahr zum mittlerweile 70. Mal und soll Inspiration dafür bieten, diesen - ungewohnten - Alltag besser zu meistern.

Mehr Stauraum im Wohnzimmer? Oder ein ergonomischeres Home Office? Für diese Einrichtungsfragen soll der Ikea-Katalog als eine Art Handbuch für clevere, einfache und erschwingliche Ideen dienen.

Ein weiterer Schwerpunkt: Die Kunden sollen Tipps bekommen, wie sich das Leben gesünder und nachhaltiger gestalten lässt.

"Wir wollen die Menschen dabei unterstützen: ein kleiner Schritt hier, eine neue Gewohnheit da, ein ergonomisches Kissen, ein neues Rezept, eine wassersparende Mischbatterie oder ein höhenverstellbarer Schreibtisch für das Arbeitszimmer", so Caroline Hjertström, Range Communication Manager Ikea Communications.

Ikea hatte auf Twitter angekündigt, in diesem Jahr weniger Kataloge zu versenden. Die Schweden hoffen auch, dass mehr Menschen sich online informieren. Jeder kann ihn jedoch online anfordern. Er erscheint am 17. August.

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Im ersten Halbjahr 2020 hat Ikea seine Werbespendings zum Teil deutlich gesteigert. Für TV-Spots etwa hat Ikea um über 60 Prozent mehr investiert. Mehr zur Werbeperformance von Ikea und anderer Einrichtungsmarken können Sie hier auf W&V Data abrufen.

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Autor: Ulrike App

ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.

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