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Kampagne
Der Nahverkehr wirbt mit neuen Motiven zur Rückkehr

Bund, Länder, Kommunen und Verkehrsunternehmen wollen gemeinsam Fahrgäste für Bus und Bahn zurückgewinnen. Der öffentliche Nahverkehr sei sicher, sagen sie. Wenn sich alle an die Maskenpflicht halten.

Text: W&V Redaktion

7. August 2020

Machen aus der Situation das Beste: Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs in einer neuen Anzeigenkampagne.
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Der öffentliche Nahverkehr fuhr in der Coronakrise zuverlässig von Ziel zu Ziel. Das ging natürlich nicht ohne Verluste, denn die Züge blieben leer. In der Hochphase der Ausgangsbeschränkungen brachen die Fahrgastzahlen um etwa 80 Prozent ein. Inzwischen sind 50 bis 60 Prozent der Fahrgäste zurückgekehrt.

Das ist trotzdem noch zu wenig, um die Verluste auszugleichen und gar für Wachstum zu sorgen. Außerdem geht es natürlich um das Klima. Mit der bundesweiten Gemeinschaftskampagne #BesserWeiter wollen Bund, Länder, kommunale Spitzenverbände und die Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs seit dem 27. Juli die Passagiere zur Rückkehr bewegen. Und dabei gleich mal noch auf die Maskenpflicht aufmerksam machen. Jetzt sind neue Motive erschienen.

Appell an die Vernunft

Wenn sich alle an die Maskenpflicht halten, so die Botschaft, ist der öffentliche Nahverkehr sicher. Die Printmotive zeigen denn auch Personen, die aus der Situation einfach das Beste machen. Sie apellieren damit ganz nebenbei an den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Besser mit Maske!

Federführend koordiniert wird die Initiative vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), dem Branchenverband für über 600 Bus-und Bahnunternehmen in Deutschland. Als Agentur verantwortlich zeichnet CP Compartner in Essen.

Die Maskenpflicht wird in verschiedenen Bundesländern unterschiedlich streng kontrolliert. Hier und da werden Strafzahlungen fällig, wenn sich Fahrgäste weigern, den Mund-Nasen-Schutz anzulegen. Da die Infektionszahlen steigen, erscheint der Politik die neue Strenge angemessen.

Alles zur Coronakrise lesen Sie hier:

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Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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