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Femchoc
Die erste Superfood-Schokolade für die Periode

Ein Startup aus dem hessischen Weiterstadt hat sich eines drängenden Problems angenommen: Des Heißhungers bei der weiblichen Periode. Dieser soll mit einer ganz besonderen Schokolade gestillt werden.

Text: W&V Redaktion

4. Juni 2021

Die Fembites-Gründerinnen Jana Deckelmann und Angelica Conraths.
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Für nicht wenige Frauen sind Periodenbeschwerden extrem belastend. Zu diesen gehören nicht nur Schmerzen, sondern auch Heißhungerattacken auf Süßes wie beispielsweise Schokolade. Das Startup Fembites aus Weiterstadt will Abhilfe schaffen, und zwar mit der besonders gesunden Schokolade namens Femchoc, die statt raffiniertem Zucker und dubioser Zusatzstoffe jede Menge gesunder Inhaltsstoffe zu bieten hat.

Die Idee zur Frauenschokolade stammt von den Fembites-Gründerinnen Angelica Conraths und Jana Deckelmann, die nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne im Mai bereits wenige Wochen später die ersten echten Schokoladentafeln zum Kauf anbieten können. Billig sind die 55-Gramm-Täfelchen bei Preisen ab etwa 2,40 Euro pro Stück zwar nicht, dafür ist jede Menge Gutes drin. Außer Hagebutte mit gesundem Vitamin C und Himbeere mit Eisen oder Kalzium sind das auch Maca und Ashwaganda. Maca gilt als Superfood für Frauen, weil es das Immunsystem stärken und gegen Depressionen helfen soll. Ashwaganda, das gegen Stress wirksam sein soll, wird im Ayurveda eingesetzt.

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Instagram und Youtube 

Die edlen Schokotafeln sind über den Webshop von Fembites angeboten, wobei das Produkt als Einmalkauf oder, etwas preiswerter, im Abonnement erhältlich ist. Die Webseite des Startups liefert ebenso wie der intensiv bespielte Instagram-Kanal detaillierte Informationen zur Superfood-Schokolade, die in Deutschland hergestellt wird und die ohne raffinierten Zucker, Emulgatoren, Gluten und Laktose auskommt.

Bei Instagram hat Fembites bis dato etwa 2250 Abonnenten. Bei Youtube sind es deutlich wenige, aber es gibt ja auch nur ein einziges Video zum Start der Crowdfunding Kampagne bei Startnext. Mit Agenturen arbeitet das junge Startup bislang nicht zusammen. Angelica Conraths: "Wir können zum jetzigen Zeitpunkt auch noch keine Angaben darüber machen, welche Marketing-Aktionen geplant sind. Außer, dass wir im kommenden Monat eine Guerilla-Marketing-Kampagne zusammen mit anderen fem-Startups planen." Wir sind gespannt!   

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