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Diese Marken zeigen klare Kante nach Thüringen-Debakel

Die Wahl zum Ministerpräsidenten in Thüringen schlägt hohe Wellen. Marken wie Fritz-Kola und Lemonaid nutzen die Gelegenheit, um ihre Haltung gegen rechts kundzutun - mit lustigen und nachdenklichen Motiven. 

Text: W&V Redaktion

7. Februar 2020

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Große Marken halten sich häufig zurück, wenn es um aktuelle, politische Ereignisse geht. Zu unsicher sind sie, wie klare politische Bekenntnisse auf die Zielgruppe wirken und ob dadurch nicht Käufer vergrätzt werden könnten. Obwohl alle von Purpose reden.

Mehr zum Thema "Purpose: Über den Sinn und Zweck einer Marke" lesen Sie in W&V 1/2020. Sichern Sie sich hier Ihr persönliches Exemplar zum Vorzugspreis.

Fritz Kola und Lemonaid sind dagegen zwei Marken, die gerade aus der Positionierung als anti-rechte Stimmen ihre Kraft ziehen - und ihre Zielgruppe goutiert das auch. Dass sie ihre Haltung nach außen tragen, ist kein neues Phänomen. So unterstützten sie etwa das legendäre #wirsindmehr-Konzert in Chemnitz im September 2018, bei dem Künstler wie Kraftclub und Marteria auftraten. Zuvor war es dort zu Ausschreitungen gekommen.

Ihre Reaktionen auf die Wahl in Thüringen:

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Auch für Satireseiten waren die Ereignisse ein gefundenes Fressen

Dass das Hin und Her im Thüringer Parlament weitreichende Folgen für das Image der Parteien hat, zeigen die Zahlen des aktuellen Deutschland-Trends:

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Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt". 

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