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Wegen Filialschließungen
Douglas unterstützt lokale Händler im Netz

Douglas erleichtert während der Corona-Krise neuen Händlern und Markenshops den Zugang zu seinem im vergangenen Herbst gestarteten neuen Online-Marktplatz für Kosmetikprodukte.

Text: W&V Redaktion

26. März 2020

So sieht der neue Douglas-Marktplatz für Kosmetikprodukte aus.
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Douglas öffnet in der Corona-Krise den eigenen Online-Marktplatz für deutlich mehr neue Händler und Markenshops. Damit solle onlinefähigen Händlern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Produkte besser zu verkaufen und so Umsatzeinbußen aufgrund von Filialschließungen zu kompensieren. Zugleich erweitert Douglas damit das Angebot auf seinem Online-Marktplatz für Kosmetikprodukte, der Ende Oktober an den Start ging.

Auch Douglas hat in den meisten europäischen Ländern seine Filialen schließen müssen. "Als Omnichannel-Händler können wir einen Teil der Auswirkungen des ausgesetzten Filialhandels über eine fokussierte Fortführung unseres Online-Handels abfedern", sagt Douglas-CEO Tina Müller. "Kleinere Händler und Markenshops haben diese Möglichkeit in dieser Form häufig nicht."

Task Force für Prüfung und Freischaltung der Angebote

Douglas bietet deshalb für die nächsten drei Monate Vorzugskonditionen für die Freischaltung auf seinem Marktplatz. Um eine zügige Aufschaltung neuer Partner zu ermöglichen, wurde jetzt eigens eine Task Force gegründet.

Neben Kosmetikprodukten werden auf dem Marktplatz auch Accessoires, Schmuck, Home-Decor-Artikel und Lifestyleprodukte angeboten.

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