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Kampagne
Douglas verschenkt Liebe und Akzeptanz

"A gift can mean so much more": Douglas stellt mit der Kampagne ideelle Werte in den Fokus und will sich damit als sozial relevantes Unternehmen im Rahmen der Digitalstrategie #Forwardbeauty positionieren.

Text: W&V Redaktion

30. November 2020

Die Kampagne wurde von Jung von Matt konzipiert.
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Das weihnachtliche Schenken steht in der bereits im zweiten Jahr laufenden Douglas-Kampagne als Symbol für Respekt und Gemeinsamkeit im Mittelpunkt. Unter dem Motto "A gift can mean so much more" hat Jung von Matt für den Beauty-Händler eine Kampagne konzipiert, die ein Zeichen für Akzeptanz, Individualität und Zwischenmenschlichkeit setzen soll.
 
"Zusammen mit der Kreativagentur Jung von Matt haben wir intime, emotionale Momente zwischen Menschen eingefangen, die einander wirklich sehen und schätzen. Das ist uns wichtig und genau das zeigen wir", sagt Susanne Cornelius, CMO Douglas Group. "Mehr denn je müssen wir zusammenhalten und das erfordert bedingungslose Akzeptanz füreinander. Weihnachten ist der perfekte Anlass, genau dies zu tun."

Für die TV-Spots wurde ein neuer Abbinder kreiert, in dem die Douglas-Website in den Fokus gerückt wird. Zusätzlich dazu wird die Weihnachtskampagne über alle relevanten Touchpoints von einer groß angelegten 360°-Kampagne sowie Multi-Channel-Aktionen, wie dem Instagram-Adventskalender, unterstützt. Die Follower der Beauty-Plattform betreten mit einem Besuch des Instagram-Feeds eine digitale Christmas World, die Geschenk-Inspirationen liefert, mit Live-Streams zur virtuellen Beauty-Experience einlädt und zahlreiche Geschenk-Aktionen offeriert. Das Konzept wird parallel auch offline in den Stores aktiviert und inszeniert die Marken- und Produkt-Vielfalt am POS auf weihnachtlich inspirierende Art und Weise.

Damit folgt Douglas seinem eingeschlagenen Digitalkurs. Auch die Filialen werden in diesem Zuge noch enger ins Online-Geschäft eingebunden. Damit soll die Trennung zwischen den Kanälen aufgehoben werden.

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Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.

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