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Neues Drogeriekonzept
Drogerie Müller wird zum Feinkosthändler

Jedenfalls ein bisschen! Mit Feinkost bekannter Marken will Müller seinen Kunden mehr als das übliche Drogeriemarktsortiment bieten. Auch online wird es die Delikatessen in Zukunft zu kaufen geben.

Text: W&V Redaktion

10. September 2021

Shop-in-Shop: die Delikatessenabteilung bei Müller.
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Von Mitte September an bietet Müller in den Filialen Ulm und Karlsruhe hochwertige Lebensmittel von namhaften Lieferanten an. Die Drogeriekette möchte ihren Kunden damit die Möglichkeit bieten, den wöchentlichen Einkauf mit einer Auswahl an Spezialitäten aufzuwerten. Ulm und Karlsruhe starten als Pilotprojekte, bis Ende dieses Jahres soll das neue Warenangebot in weiteren Orten deutschlandweit verfügbar sein. Im Onlineshop werden die Lebensmittel ab Mitte September über Click & Collect angeboten. 

Bekannte Delikatessenmarken mit dabei

Die neuen Shop-in-Shop-Feinkostabteilungen umfassen jeweils rund 40 Quadratmeter. Das Angebot reicht von Artikeln wie Ölen, Saucen, Gewürzen und Pasta bis hin zu Gebäck, Likören und Pralinés. Für diese Auswahl hat sich Müller bekannte Feinkost-Lieferanten an Bord geholt - unter anderem Käfer und Gourmet Berner, die für ein qualitativ hochwertiges sowie exklusives Sortiment stehen. 

Auch Sternekoch Anthony Sarpong ist mit von der Partie und bereichert das Sortiment bei Müller mit seinen "Antony’s Gourmet"-Produkten. Sarpong macht sich für Müller außerdem als Food-Sommelier auf die Suche nach exquisiten Lieferanten und ganz neuen, extravaganten Geschmacksrichtungen. Ziel der Drogeriekette ist es, das Einkaufen für die Kunden zu einem Ereignis werden zu lassen. "Wir freuen uns, dass wir für unsere Kunden mit der Genusswelt ein einzigartiges Erlebnis schaffen konnten, das unsere Vielfalt unterstreicht", sagt Michael Lauer, Einkaufsleiter bei Müller. Saisonaktionen und weitere Kampagnen für das vielfältige Produktportfolio sind bereits in Planung.


Autor: Katrin Ried

Ist Autorin der W&V. Neben Marketingthemen beschäftigt sie sich vorwiegend mit Zukunftstechnologien in Mobilität, Energie und städtischen Infrastrukturen. Für Techniktrends interessiert sie sich ebenso wie für Nachhaltigkeit, sozialen und ökologischen Konsum.

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