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E-Commerce neu gedacht: Die Vorteile von Discovery Commerce

E-Commerce wird social: Facebook macht mit Discovery Commerce das Onlineshopping zum Erlebnis. Erfahre, wie Konsumgütermarken davon profitieren können.

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4. November 2021

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Der Black Friday, der am 27. November das Weihnachtsgeschäft einläutet, dürfte sich wie jedes Jahr als Onlineshopping-Höhepunkt erweisen, bei dem Kunden auf Schnäppchenjagd und Geschenkesuche gehen. Um aus solchen lukrativen Meilensteinen das Maximum herauszuholen, gilt es, den Kunden adäquat abzuholen. Denn wer sich auf E-Commerce als Selbstläufer ausruht, hat schon verloren.

2020 machte der weltweite Onlinehandel-Umsatz am Black Friday nicht zuletzt wegen Corona einen enormen Sprung. So ergab eine Umsatzanalyse von über einer Million Händler der E-Commerce-Plattform Shopify, dass sich der Umsatz am Black Friday im Gegensatz zum Vorjahr um satte 75 % gesteigert hatte.

Lässt sich das auch ohne Pandemie-Effekt noch steigern? Auf jeden Fall – doch dafür müssen Marken ein attraktives und innovatives Shopping-Erlebnis bieten, das auf Spontaneität und neue Erlebnisse baut.

Facebook Discovery Commerce: In vier Schritten zu einem stärkeren Onlinehandel

Dazu gehört, die Grenzen zwischen der analogen Shoppingerfahrung im Laden und dem digitalen Erlebnis aufzulösen. Einst galt die Devise, dass der Ladenbesuch den Kunden Inspiration und Entdeckung bietet, während Onlineshopping vor allem dem Komfort dient. Doch warum nicht beides zu einer nahtlosen Shopping Journey verbinden? Hier kommt Discovery Commerce von Facebook ins Spiel.

Um Onlineshopping zur überzeugenden Entdeckungsreise zu machen, sollten Marken und Händler den Bereich des Internets für sich nutzen, in dem ausführliches Stöbern und Inspiration ganz natürlich zur Nutzererfahrung gehören – und wo Menschen außerdem viel Zeit verbringen. Dass Kunden Produkte bereits auf Social Media entdecken, zeigt eine aktuelle Studie von Facebook: Von den befragten Konsumenten in den USA, die neue Produkte in der Regel online entdecken, gaben 66 % an, dafür Facebook-Plattformen zu nutzen.

Facebook hat vier Säulen des Discovery Commerce identifiziert, mit denen Konsumgütermarken Reichweite, Umsatz und Erfolg steigern:

Personalisierung: Zielgruppen individuell ansprechen

Ein kuratiertes Shoppingerlebnis auf Facebook ahmt das Entdecken von Produkten im Laden nach – mit einem entscheidenden Vorteil: Personalisierung.

Bei jeder digitalen Interaktion mit einem Unternehmen werden Daten generiert, die Marketer in Kombination mit eigenem Kundenwissen und den Performance-Lösungen von Facebook nutzen können, um nicht nur die Zielgruppe personalisiert anzusprechen, sondern auch neue Kundenstämme zu erreichen.

Schnelle Verbindungen und maschinelles Lernen sorgen dabei für Daten in Echtzeit, die sich mithilfe von Tools wie Pixel, SDK und der Conversions API direkt in personalisierte Anzeigen übersetzen lassen.

Inspirieren: kreative und strategische Anzeigengestaltung

2020 lag die Zeit, die Nutzer täglich am Smartphone verbrachten, bei drei Stunden – eine ganze Stunde mehr als noch im Vorjahr. Auch Einkaufen wird vermehrt am Mobilgerät erledigt. Damit Shopping nicht mehr nur ein funktionaler Vorgang ist, sondern zum kuratierten, inspirierenden Erlebnis wird, sollte der Kunde schon beim beiläufigen Surfen oder Scrollen durch Social Media abgeholt werden. Mobile-First-Werbeanzeigen können Kaufinspiration dort erschaffen, wo Menschen die meiste Zeit verbringen.

Wichtig hierfür ist ein konsistentes, visuelles Branding, das kampagnenübergreifend Wiedererkennungswert erzeugt. Wichtigen Mehrwert kann außerdem generieren, wer die Shopping-Motivation kennenlernt und darauf basierend relevante Anzeigen erstellt: 89 % aller Conversions in neuen Zielgruppen wurden Facebook zufolge von einer überzeugenden Anzeigengestaltung beeinflusst.

Conversion: Hilfreiche Tools für eine reibungslose Customer Journey

Die Kaufinspiration ist nur der erste Schritt auf der Shopping Journey, und je weniger Reibungspunkte es auf dem Path to Purchase gibt, desto größer ist der Erfolg. Überall da, wo Conversion stattfinden soll, sollte das individuelle Kundenerlebnis optimiert werden. Auch hier helfen bei Discovery Commerce maschinelles Lernen und Nutzerdaten dabei, den Kunden an jedem Punkt seiner Erfahrung abzuholen.

Facebook bietet Conversion-Tools, um den Kaufprozess so einfach wie möglich gestalten. Jedes Tool kann in das Discovery Commerce-System integriert werden: Es verbindet Awareness-, Consideration- und Conversion-Kampagnen, um ein besseres Gesamterlebnis zu liefern.

Ein wesentlicher Vorteil dieser flexiblen Form des Marketings: Kampagnen müssen nicht mehr auf ein einzelnes Ziel im Marketing-Funnel zugeschnitten werden, sondern können miteinander verknüpft werden und mehrere Ziele gleichzeitig bedienen.

Optimierung: Tools zur Messung des Erfolgs

Digitale Werbung ist ein wettbewerbsintensives Feld. Um konkurrenzfähig zu bleiben, braucht es Lösungen zum Messen des Marketingerfolgs und zur Anpassung der Strategien.

Zugleich müssen derartige Messungen mit den Datenschutzverordnungen vereinbar sein. Damit das gelingt, können Strategien implementiert werden, die interne Daten mit anderweitig aggregierten Daten kombinieren. So können Werbetreibende beispielsweise eine Awareness-Kampagne auf Facebook nachverfolgen und zusätzlich eine Conversion-Kampagne auf Facebook durchführen und messen.

Wer das Meiste aus seiner Marke herausholen will, dem eröffnet Social Commerce ganz neue Wege, um im umsatzreichen Jahresendspurt – angefangen mit dem Black Friday am 27. November – ungenutzte Umsatzpotenziale zu heben.

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