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Kreation des Tages
Ecoalf kämpft mit Poesie gegen den Black Friday

Der Black Friday ist ein "schwarzer Tag" für die Umwelt. Diese Botschaft packen das Modelabel Ecoalf und der Künstler Tomfoolery in Reime, um gegen Ressourcen-Verschwendung am Rabatt-Tag zu protestieren.

Text: W&V Redaktion

24. November 2020

Der Künstler Tomfoolery im Ecoalf-Video
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Das spanische Modelabel Ecoalf boykottiert den Black Friday und sendet zusammen mit dem Poesie-Künstler Tomfoolery eine konsumkritische Botschaft. Man wolle damit auf die "immense Überproduktion" und die einhergehende "Ressourcen-Verschwendung" aufmerksam machen", heißt es in einer Mitteilung.

In dem Gedicht kritisiert Tomfoolery, der im April 2020 mit dem Video "The Great Realisation" bekannt wurde, die Belastung der Natur, die durch den Rabatt-Tag entstehe. Er regt dazu an, innezuhalten und das jährliche Sales-Spektakel zu hinterfragen.

Hier das Gedicht mit dem Titel "On Your Sleeve":

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Das 2009 gegründete Label Ecoalf bezeichnet sich selbst als "Nachhaltigkeits-Pionier". Doch hinter den Worten stecken auch Taten: Ecoalf engagiert sich mit einer Stiftung für "Upcycling the Oceans" - einem Projekt, das Müll aus den Meeren fischt, um diesen anschließend zu recyceln. Kunststoffabfällen soll so ein zweites Leben geschenkt werden.

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Den Black Friday nehmen inzwischen viele Marken zum Anlass, um gegen achtlosen Konsum zu protestieren. Lesen Sie hier, wer 2019 mitmachte.


Autor: Maximilian Flaig

ist seit 2018 W&V-Redakteur und verbringt in dieser Funktion die meiste Zeit des Tages im Agenturressort. Dort versorgt ihn die kreativste Branche der Welt zuverlässig mit guten Geschichten - oder mit Zahlen für diverse Rankings. Sport- und Online-Marketing interessieren den gebürtigen Kölner besonders. 

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