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VIP-Onlineshop
Ein Influencer-Marktplatz für Bundesligaprofis

Der VIP-Onlineshop Scorerclub bringt Fußballprofis und Luxus-Brands zusammen: Die Kicker erhalten Rabatte sowie exklusive Produkte - und bezahlen die Marken dafür mit Social-Media-Posts. 

Text: W&V Redaktion

11. Februar 2020

Anfang Januar fiel der Startschuss für den Scorerclub.
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Fußballprofis sind nicht unbedingt für ihr bescheidenes Auftreten bekannt. Das war auch schon so, bevor man in Dubai mit Blattgold überzogene Steaks essen konnte. Zur Schau gestellter Luxus und bestverdienende Fußballer waren stets eng miteinander verbunden. Jedoch fehlte ein Geschäftsmodell, das beide Seiten zusammenbringt. Bis jetzt.

Denn in dem geschlossenen VIP-Onlineshop namens Scorerclub bieten Premium-Marken exklusive Produkte ausschließlich für Spieler der ersten drei Fußballligen in Deutschland an. Sofern auch von Unternehmensseite gewünscht, können sie die Spieler dabei mit Social-Media-Posts anstatt mit Geld bezahlen.

Haben sich Unternehmen für ein Mitgliedspaket entschieden, erhalten sie einen Zugang zum geschlossenen Shop, um der gesamten Spieler-Community, oder auch nach Altersgruppe, Follower-Anzahl und Region individualisiert, ausgewählte Produkte rabattiert anbieten zu können. Je nach Paket besteht außerdem die Möglichkeit, den Fußballprofis gegen Influencer-Leistungen weitere Rabatte zugänglich zu machen.

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Kontakt zu Marken und Spielerberatern

"Auf Scorerclub gibt es preislich äußerst attraktive und in Teilen limitierte Angebote, die so auf dem Markt nicht erhältlich sind. Genau da liegt der Mehrwert unserer Plattform für die Profikicker. Wir sind dann erfolgreich, wenn die Spieler Spaß an den Marken und dem Angebot haben und die Premiummarken so eine hohe Sichtbarkeit beim breiten Publikum erhalten", erklärt Erik Kolberg, Gründer und CEO des Influencer-Marktplatzes. 

Die Idee zum Scorerclub kam Kolberg während der Europameisterschaft 2016. "Durch meinen engen Kontakt zu Marken und Spielerberatern kenne ich die Bedürfnisse beider Seiten sehr gut. So haben mir Spielerberater davon berichtet, dass sie ungefragt Produkte mit der Bitte erhalten, diese an ihre Spieler weiterzureichen. Mit dem aufkommenden Trend des Influencer-Marketings sah ich die Chance, diese Interessen zusammenzuführen", sagt Kolberg, der außerdem die Münchner Sportvermarktungsagentur SKH Sports führt. 

Für den Aufbau der notwendigen Community greift Kolberg auf das bestehende Netzwerk aus Fußballprofis und Spielerberatern zurück. Das Ziel: Innerhalb der dreimonatigen kostenlosen Testphase soll die Mehrheit der deutschen Profifußballer den Scorerclub aktiv nutzen. 

Auch Amateursportler können Influencer sein 

Doch nicht nur Fußballprofis, auch Amateursportler oder weniger bekannte Athleten eignen sich als Markenbotschafter. So vermittelt das Internetportal 5Port Networks "kleinere" Sport-Influencer an mittelständische Unternehmen. Die Handballerin aus dem Sportverein von nebenan erreicht zwar keine Millionen an Fans, aber durch ihre Glaubwürdigkeit habe ihre Werbebotschaft mehr Effekt, glaubt Julia Schehl, Brand Managerin des Laufschuhherstellers Salomon: "Es ist eine Mischung aus Reichweite, Authentizität und Spaß am Sport."

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