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#Overcome
Ermutigende Kampagne von Siemens und Bayern München

Nein, selbst für die Profis des FC Bayern München läuft nicht immer alles glatt. Eine neue Kampagne von Siemens und dem Sportclub zeigt auf beeindruckende Weise, was Profis und Fans verbindet.

Text: W&V Redaktion

15. November 2021

Auch Basketball-Profi Paul Zipser ist Teil der Overcome-Kampagne.
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Ruhm, viel Geld und ein sorgenfreies Leben – all das wird allgemein mit den Sportprofis des FC Bayern München assoziiert. Dass aber auch die Stars Sorgen und Nöte haben, unter Krankheiten leiden, unter Rassismus, Ausgrenzung und mentalem Druck, das hat im Rampenlicht keinen Platz. Dabei sind es gerade diese Probleme, die Fans mit den Stars gemeinsam haben und beide Seiten enger verbindet, als so mancher Fan glauben mag.  

Die Siemens-Kampagne #Overcome, die in Zusammenarbeit mit dem FC Bayern München von der Münchner Agentur Rapid Peaks konzipiert und produziert wurde, greift diese Problematik in verschiedenen Episoden auf und zeigt unter dem Hashtag #Overcome Auswege aus der Krise, von denen jeder profitieren kann. In den Episoden sind Fußballer und Fußballerinnen des Clubs zu sehen, Angestellte, Trainer und auch der Basketballer Paul Zipser, der in einem Teaser zur Kampagne zu sehen ist.   

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#Overcome-Momente, die alles ändern 

Paul Zipser, der beim FC Bayern in der Basketballmannschaft spielt und auch 104 NBA-Spiele in seiner Vita hat, berichtet beispielsweise über seine Hirnblutung, die er in den Playoffs 2021 erlitt. Das war für ihn der #Overcome-Moment, der das ganze Leben schlagartig änderte und um den sich bis heute alles dreht. Geschichten mit ähnlichen oder völlig anderen #Overvome-Moments haben auch die anderen Protagonisten der Kampagne zu erzählen, zu denen die FC Bayern-Spielerin Lina Magull ebenso zählt wie die Profis Alphonso Davies, Lucas Hernandez, Dayot Upamecano, ihr Trainer Julian Nagelsmann sowie der Fanbeauftrage für Menschen mit Behinderung Kim Krämer. 

Die verschiedenen Spots sind auf dem Kampagnenhub zu sehen. Eine Besonderheit ist dabei das Set-Up: Die Videos lassen sich im ersten Schritt nur ansehen, wenn die Besucher sich in ein ähnliches Setting wie die Protagonisten begeben und die Protagonisten quasi spiegeln. Dazu ist es nötig, die eigene Webcam einzuschalten. Die Kampagne wird zusätzlich zum Kampagnenhub über Social sowie Paid Media ausgespielt und über die Kanäle des FC Bayern München verlängert.        

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