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Kampagne
Fastfoodkette KFC trotzt dem Veganuary

Während hunderte Unternehmen sich im Januar zum Veganismus bekennen, präsentiert KFC seinen Gästen sogar die doppelte Portion Fleisch. Mit gutem Grund: "Kein Trouble, besser Double", so das Motto.

Text: W&V Redaktion

13. Januar 2021

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Fleisch macht friedlich, behauptet die Fastfoodkette KFC. Ob Ernährungswissenschaftler dem zustimmen können, steht auf einem anderen Blatt. Aber der Hähnchenbrater startet unter der Devise "Kein Trouble, besser Double" ins neue Jahr.

Der Double Down, der aufs Brötchen verzichtet, aber dafür zwei Fleischportionen beinhaltet, kommt vom 12. Januar bis zum 15. März 2021 zurück auf die Speisekarte. Die Agentur Butter hat dazu die groß angelegte, kanalübergreifende Kampagne gestaltet. Sie zieht sich komplett durchs erste Quartal und umfasst YouTube, Social-Media-Kanäle, Streamingdienste und  Mobile.

Insgesamt investiert KFC eine 6-stellige Summe in die Media-Buchungen. Die beiden 15-sekündigen Spots ("Homeoffice", "TikTok") laufen auf YouTube, Instagram und Facebook sowie als Finecast-Format. Zusätzlich wird der "TikTok"-Spot auch als Tik Tok Ad laufen.

Einige Influencer sind mit von der Partie, etwa Stefan Jankovic (@whoisestevan) und JenniferLopes (@missllopes) von "Krass Schule" sowie der GZSZ-Darsteller Timur Ülker (@timuruelker) mit seiner FrauCaro (@ileyschko). Die bekanntesten Gesichter sind die beiden Ochsenknecht-Geschwister Jimmy Blue (@jimbonader) und Cheyenne Savannah (@cheyennesavannah) mit einer Gesamt-Reichweite von über 500.000.

Der Double Down, der 2017 erstmals serviert wurde, besteht aus zwei panierten Hähnchenbrustfilets, Bacon, zwei Scheiben Käse und einer würzige Sauce.

Der zweite Spot "TikTok":

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Credits:

Kreativagentur: Butter

Produktionsfirma: Stories2Tell

Mediaagentur: Wavemaker

PR-Agentur: Serviceplan

Public Relations & Content Influencer-Kooperationen: OneTwoSocial


Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt". 

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