Anzeige

"Bereit für Morgen"
Ford präsentiert sich mit neuer Markenausrichtung

Die Zukunft im Blick: Mit dem Claim "Bereit für Morgen" signalisiert Ford, dass das Unternehmen in Zeiten des Wandels der Automobilindustrie eine Vorreiterrolle anstrebt - vor allem die Elektrifizierung steht dabei im Fokus.

Text: W&V Redaktion

29. Januar 2020

Bis Ende 2020 will Ford insgesamt 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen.
Anzeige

Bei Ford stehen alle Zeichen auf Zukunft. Im Zuge seiner neuen Markenausrichtung unter dem Motto "Bereit für Morgen" präsentiert der Automobilhersteller drei TV-Werbespots. In Deutschland ist der erste Clip mit dem vollelektrischen Ford Mustang Mach-E bereits im Fernsehen zu sehen.

"Vorreiter für echte Veränderungen"

Alleine bis Ende 2020 will Ford insgesamt 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen, künftig sollen sogar alle Pkw-Baureihen elektrifiziert werden. "Diese neue Markenausrichtung ist viel mehr als eine Marketingkampagne. Vielmehr handelt es sich um ein neues Leitbild für Ford-Kunden und -Beschäftigte, das den rasanten Wandel in der Automobilindustrie widerspiegelt. Mit 'Bereit für Morgen' positioniert sich Ford als Vorreiter für echte Veränderungen", sagt Anthony Ireson, Director, Marketing Communications, Ford Europe.

In den Startlöchern: Ford Puma Crossover und Ford Kuga

Während in Deutschland der Spot zum Ford Mustang Mach-E gerade angelaufen ist, wurde in Italien bereits eine zweite Fernsehwerbung zum neuen Ford Puma Crossover veröffentlicht, die in Kürze auch europaweit ausgestrahlt wird. Ein dritter Werbeclip wird im April den neuen Ford Kuga in Szene setzen - der SUV wird im Laufe des Jahres als Plug-In-, Vollhybrid- und Mild-Hybrid-Variante angeboten.

Die TV-Spots, die alle mit dem Song "Power" von Kanye West unterlegt sind, wurden von der Agentur AMV BBDO produziert und von Nicolai Fuglsig inszeniert. Der dänische Regisseur hat bereits mehr als 175 Auszeichnungen für kommerzielle Regiearbeiten erhalten hat, darunter vier Emmy-Nominierungen. Zu seinen bisherigen Arbeiten zählen Werbefilme für internationale Marken wie Sony, Guinness und Nike.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.


Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.

Anzeige