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BBDO Düsseldorf
Ford wirbt für Hybrid-SUV Kuga

Autohersteller Ford positioniert den Kuga Plug-In-Hybrid als Familien-SUV. BBDO Düsseldorf verantwortet die Kampagne zur Einführung - der dritte Auftritt unter dem Markendach "Ford - Bereit für morgen".

Text: W&V Redaktion

10. Juni 2020

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Zwischen Corona-Pandemie und #BlackLivesMatter gibt es auch noch ganz andere Themen - wie beispielsweise nachhaltige Mobilität. Ford bringt jetzt den neuen Kuga auch als Plug-In-Hybrid auf den Markt - gedacht als SUV für Familien. Das zeigt sich auch in der von BBDO Düsseldorf entwickelten Kampagne. 

"Energie für die Abenteuer von morgen", lautet das Motto. Ein TV-Spot ist das Herzstück des Auftritts. "Der Ford Kuga zählt zu den beliebtesten Fahrzeugen in Deutschland. Als Plug-In-Hybrid wird er für viele der erste Schritt in Richtung elektrifiziertes Fahren sein. Dass das völlig unkompliziert in den Alltag zu integrieren ist, wollen wir deutlich machen", so Olaf Hansen, Ford Marketing Direktor.

Neben dem Spot arbeitet die Kampagne mit Bewegtbildformaten in Social Media. Ford belegt ebenso Print, Out-of-Home und klassische Online-Werbung. Der Auftritt läuft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Produziert hat den TV-Spot Knucklehead unter der Regie von Max Fisher. Fotografie übernahm Emir Haveric.

Seit Anfang 2019 zeichnet BBDO als internationale Lead-Agentur von Ford verantwortlich. Die kreativen Aufgaben für Europa teilen sich seither BBDO Düsseldorf und AMV BBDO in London. Seit Januar 2020 hat der Hersteller bereits einen komplett neuen Markenauftritt "Ford - Bereit für morgen".

Der Verkauf von Elektroautos in Deutschland bekommt nach Einschätzung der Unternehmensberatung Deloitte durch das Konjunkturpaket der Koalition kräftig Rückenwind. Dadurch dürfte die Nachfrage auf dem deutschen Markt dieses Jahr um 40.000 auf bis zu 200.000 E- und Hybridautos steigen, während der Absatz von Benzinern und Dieselautos unter Vorjahr bleibe. 

Die Koalition will die Kaufzuschüsse für E-Autos bis Ende 2021 auf 6.000 Euro verdoppeln. Zudem senkt sie die Mehrwertsteuer für ein halbes Jahr um drei Prozentpunkte. Damit werde ein Elektroauto, für das in Deutschland heute im Durchschnitt 38.000 Euro bezahlt werde, um gut 4.000 Euro oder elf Prozent günstiger, rechnet Deloitte vor. Dazu kommen Steuervorteile für elektrische Dienstwagen bis 60.000 Euro Kaufpreis und die Milliardenspritze für den Bau von Ladesäulen.


Autor: Ulrike App

ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.

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