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Autoversicherung
Friday: Versicherungs-Startup wirbt im Musical-Stil

"Zahl pro Kilometer": Friday, eine Tochter der Schweizer Bâloise-Gruppe, will von Berlin aus den deutschen Kfz-Versicherungsmarkt erobern. Mit einem Spot in Musical-Anmutung.

Text: W&V Redaktion

24. Oktober 2018

Das kleine Glück im großen Stau: Szene aus dem Friday-Spot.
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Die Launchkampagne des Insurtech-Startups Friday aus Berlin kommt außergewöhnlich musikalisch daher. Jedenfalls für eine Versicherung.

In einer umfangreichen TV-, Online und Out-of-Home-Kampagne wirbt die junge Kfz-Versicherung mit dem hierzulande neuen "Zahl-pro-Kilometer"-Tarif. Friday ist eine Tochter der Schweizer Bâloise-Gruppe (Basler Versicherung).

Das Startup hat nach eigenen Angaben in den ersten neun Monaten bereits über 15.000 Autos versichert. Dabei schloss jeder zweite Kunde den Vertrag per Smartphone oder Tablet ab.

Wer hat's erfunden?

Entwickelt und produziert hat die Kampagne Dog Ear Films aus Berlin. Unter der Leitung von Kreativchef Andreas Henn entstand ein TV-Spot mit klarer Musical-Anmutung. Die Spots laufen im Fernsehen teilweise in Kooperation mit Verivox.

Da Friday-Kunden bei dem neuen Tarif sparen, sobald ihr Auto steht, kommt es in dem 20-sekündigen Film natürlich unweigerlich zum Stau. Gedreht wurde in der bulgarischen Hauptstadt Sofia unter der Regie von Denis Parchow (Grading/Animation: Mind and Image Manipulation; Musik: Axel Tenner).

Hier der bunte Werbefilm:

Auf Kundenseite ist Lukas Jaworski, Head of Marketing Communications and Content Strategy, für den Auftritt verantwortlich.

Die zuständige Mediaagentur ist Essence aus Düsseldorf.

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