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Für Under Armour erzählt Mick Schumacher sein Leben

Der Sportartikelhersteller inszeniert seinen Hausathleten Mick Schumacher als Kämpfer in eigener Sache, der aus dem Schatten seines Vaters heraustreten und seinen Weg finden musste. Das alles steht in einem Brief.

Text: W&V Redaktion

26. Juni 2020

Mick Schumacher im Training mit Kettlebells.
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Bekenntnisse eines Sportlers. Seit einem Jahr arbeitet Under Armour mit dem Rennfahrer Mick Schumacher zusammen, Sohn des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher. Er ist Teil der "Athletenfamilie" des US-Sportartikelherstellers.

Brief statt Bewegtbild

Jetzt präsentiert der Sportler einen Brief, den er im Namen Under Armours geschrieben hat, und der seine Geschichte erzählt - ein ungewöhnlicher Weg der Markeninszenierung. Einen Spot hatte zuletzt die Hamburger Agentur Nordpol gemacht.

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"Wenn man mit meiner Familie und meinen engen Freunden sprechen würde, würden sie sagen, dass ich es nicht ertragen kann, zu verlieren – in keiner Situation", beginnt Schumacher sein Schreiben. Dann schildert er, wie er zum Rennfahrer wurde - vom Go-Kart im Alter von drei Jahren über nationale Rennen mit acht bis zur Formel 2 heute. Mit seinen 21 Jahren kann er bereits auf 18 Jahre Motorsporterfahrung verweisen. Doch er will mehr: die Formel 1.

Im Schatten

Der Weg war für ihn, so stellt er es dar, nicht immer einfach mit einer Formel-1-Legende als Vater. Anfangs fuhr er unter anderem Namen, um sich in Ruhe weiterentwickeln zu können. Seine wichtigste Lektion, beschreibt er so: Beständig bleiben, nie zu euphorisch oder zu niedergeschlagen sein.

Den kompletten Brief finden Sie hier.

Rennen in Bahrain

Mit Under Armour als Partner an seiner Seite, so die Markenbotschaft, glaubt sich Mick Schumacher auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet. Um die G-Kräfte körperlich wegzustecken, muss das Training kontinuierlich verfeinert werden. Under Armour unterstützt Mick Schumacher dabei.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.

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