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Social-Media-Kampagne
Gefühlvoller Fürsorge-Appell der DAK

Mit einem emotionalen Spot verabschiedet sich die Agentur BBS von ihrem Kunden DAK-Gesundheit. Ein eindringlicher Appell an die Kindergeneration, im Alter für ihre Eltern zu sorgen.   

Text: W&V Redaktion

29. Januar 2019

Erinnerungen an die Kindheit - und die Fürsorge des Vaters.
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Eine emotionale Vater-Sohn-Geschichte erzählt der neue Imagespot der Krankenkasse DAK-Gesundheit.

Es ist die letzte Arbeit der Hamburger Agentur BBS für den Kunden, die den Etat im Herbst 2018 an Philipp und Keuntje (PUK) abgab. Die neue Kampagne der DAK-Initiative "Für ein gesundes Miteinander" ist bereits angelaufen. 

Daran knüpft der BBS-Spot an. Es geht im Film um das "Füreinander da sein. Nichts ist wichtiger" - ein Aufruf an die Generationen, sich umeinander zu kümmern. Erst sorgen die Eltern für ihre Kinder, später dann die erwachsenen Kinder für ihre Eltern.

So sollte es sein, ist es aber oft nicht. Deshalb der Appell: "Gerade in unserer heutigen Gesellschaft mit der wachsenden Anzahl an pflegebedürftigen, oft einsamen älteren Menschen, ist die Kindergeneration gefragt, für die Väter und Mütter da zu sein." 

Die Verbindung halten

Der Spot erzählt die Geschichte eines Mannes, der auf dem Weg zu seinem Vater in Rückblenden an seine eigene Kindheit und Jugend denkt und an die Fürsorge seines Vaters. Obwohl oft auf See, war dieser immer an seiner Seite. Nun ist er selbst in der Rolle, für seinen Vater im Altersheim da zu sein und etwas von dieser Fürsorge zurückzugeben.

Der von BBS 2018 entwickelte und mit Bubbles Film unter der Regie von Jan Bonny umgesetzte 50-Sekunden-Spot wird auf den Social-Media-Kanälen der DAK-Gesundheit ausgespielt und kommt Ende Januar bundesweit ins Kino.

Credits

Verantwortlich bei der DAK-Gesundheit: Falk Oelschläger, Leiter Strategisches Marketing, Dennis Zachert, Marketing/Markenführung
Verantwortlich bei BBS: Finn Rieckermann, GF Kreation, Anja Thomsen, GF Kreation, Holger Diesinger, CD Text, Andreas Reimann, GF Beratung
Filmproduktion: Bubbles Film, Hamburg
Regie: Jan Bonny
Kamera: Jakob Beurle

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