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Integral Ad Science
Gute Aussichten für das Weihnachtsgeschäft

Sechs von zehn Konsumenten starten jetzt mit ihren Weihnachtseinkäufen. Drei Viertel der Verbraucher halten am gewohnten Weihnachtsbudget fest oder erhöhen es. Profitieren wird aber nur der Online-Handel.

Text: W&V Redaktion

12. Oktober 2020

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Nur neun Prozent der europäischen Verbraucher wollen in diesem Jahr deutlich weniger zum Weihnachtsfest ausgeben. Fast drei Viertel dagegen (72 Prozent) halten trotz Corona an ihrem bisherigen Budget für Weihnachtsgeschenke fest oder planen sogar, es weiter zu erhöhen. Das ist das Ergebnis der aktuellen "Holiday Shopping 2020"-Studie von Integral Ad Science (IAS).

Besonders beliebt sind demnach die Geschenkekategorien Bücher, Musik und Video (jeweils 50 Prozent). Aber auch Bekleidung (43 Prozent) und der Bereich Gesundheit und Beauty (41 Prozent) liegen bei der diesjährigen Bescherung hoch im Kurs. Der Wunsch nach hochpreisigen Geschenken wird 2020 dagegen offenbar eher selten erfüllt.

58 Prozent starten jetzt mit den Weihnachtseinkäufen

Der Start ins Weihnachtsgeschäft hat bereits begonnen: Werbe- und Rabattaktionen im Zuge der anstehenden Verkaufsevents (Amazon Prime Day, Black Friday, Cyber Monday) kurbeln den Geschenkekauf an und könnten den November zum wichtigsten Monat der Weihnachtssaison werden lassen. 58 Prozent der Verbraucher haben mittlerweile mit ihren Weihnachtseinkäufen begonnen.

75 Prozent wollen ihre Geschenke online besorgen

Der größte Teil der Weihnachtsausgaben wird in den Online-Handel fließen. 75 Prozent der Befragten erwarten, dass sie ihre Weihnachtseinkäufe in diesem Jahr vorwiegend digital tätigen werden. 79 Prozent haben wegen Covid-19 Bedenken, im stationären Handel einzukaufen. Mehr als die Hälfte der europäischen Konsumenten (52 Prozent) kaufen daher in erster Linie von Zuhause aus ein und bevorzugen dabei Desktop-Geräte.

Die "Holiday Shopping 2020"-Studie wurde vom 28. August bis 9. September durchgeführt. Dabei wurden 526 Internetnutzer in ganz Europa online befragt.

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Autor: Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.

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