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H&M startet Kollektion für Minion-Fans

Die globale Kollektion für Kinder ist in rund 4500 H&M-Stores weltweit erhältlich. Eine umfassende internationale Marketing-Kampagne begleitet den Launch der Kleidung für Mädchen und Jungen.

Text: W&V Redaktion

13. Juli 2020

KInderlieblinge: Die Minions bekommen ihre eigene Kollektion.
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Eigentlich hätte am 9. Juli das jüngste Abenteuer der Minions in den Kinos anlaufen sollen. Der Starttermin ist jedoch, wie bei vielen anderen Filmen, aufgrund von Corona Makulatur: "Minions 2: Auf der Suche nach dem Mini-Boss" soll nun am 2. Juli 2021 starten.

Für alle jungen Fans der gelben Helfer von Pseudo-Bösewicht Gru gibt es zur Überbrückung einen kleinen Trost: Der schwedische Textilkonzern H&M launcht seine erste globale Minions-Kollektion für Kinder. Die Unisex-Kleidung wird in knapp 4500 weltweiten H&M Stores erhältlich sein, wobei Deutschland einer der relevantesten Märkte für die Kollektion ist.

Präsentation auf digitalen Screens

Präsentiert wird die Ware durch Digitale Screens auf der Handelsfläche, in Umkleidekabinen und im Kassenbereich. Des Weiteren gibt es in vielen Ländern wie etwa in Italien, Frankreich oder auch Großbritannien digitale Fassaden-Screens, über die die Imagefotos der Minions-Kampagne gezeigt werden. Im Online-Shop haben die Minions ebenfalls ihren Auftritt. Unterstützt wird der Launch durch eine Marketingkampagne für Endverbraucher in den sozialen Netzwerken von H&M, etwa Facebook und Instagram.

Die Minions, die im Jahr 2010 in der Universal-Produktion "Ich – Einfach unverbesserlich" ihren ersten Auftritt hatten, gehören mittlerweilezu den wichtigsten Playern im Franchise-Bereich: Ihre Markenbekanntheit liegt bei 95 Prozent. 33,5 Millionen Fans folgen den kleinen gelben Tunichtguten auf Facebook, laut Kids License Monitor II/2019 sind sie derzeit die führende Lizenz für Kids-Produkte in Deutschland.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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