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Hanf-Bier-Mix von Oettinger
Hanfkiss: Dieser Biermix hat es in sich

Oettinger hat als erste deutsche Biermarke den Hanf in die Dose gefüllt. Nach dem geglückten Testlauf des Hanfkiss, einem Bier-Mix-Getränk mit dem Wirkstoff THC, kommt das Getränk nun deutschlandweit. 

Text: W&V Redaktion

2. Oktober 2019

Ab jetzt in der Dose: Oettingers Hanfkiss
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In Sommer brachte Oettinger mit dem Hanfkiss einen Bier-Mix auf den Markt, der neben Grüntee- und Kräuter-Extrakten auch Hanf enthält. Erhältlich waren die kleinen Fläschchen allerdings nur in einem Testmarkt in einigen Läden in Norddeutschland und bei Rewe in Berlin. 0,2 Prozent des psychoaktiven THC beinhaltet das Getränk und darf damit legal in Deutschland verkauft werden. Ein "High-Gefühl" stellt sich beim Trinken also nicht ein. Die Mischung scheint sich aber trotzdem zu verkaufen. Denn die Brauerei bietet den Hanf-Kuss nun in der 0,33 Liter Dose an. Gestartet war der Mix in der PET-Plastikflasche. 

"Der Guerilla-Testmarkt-Start mit Hanfkiss in der Pfand-PET-Flasche seit Sommerbeginn hat uns bewiesen, dass das jüngste Kind unserer breiten Oettinger Range bei den Verbrauchern mehr als willkommen ist", sagt Peter Böck, Vertriebsgeschäftsführer der Brauerei. "Jetzt ist es an der Zeit, die Herzen der Konsumenten flächendeckend zu erobern. Hanfkiss in der Dose – das Wachstumsgebinde im deutschen Biermarkt – ist hierzu der erste Schritt."

Aktuell besitzt Hanfkiss einen Alkoholgehalt von 2,5 Prozent. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Brauerei aktuell auch an einer herberen Vollbier-Variante mit höherem Alkoholgehalt. "Hanfkiss hat das Potenzial, zu einer ganzen Produktfamilie zu wachsen", meint Böck. 

Oettinger sei die erste Biermarke in Deutschland, die sich an ein Biermischgetränk mit Hanf für den breiten Markt herantraue, teilt die Brauerei mit. "Hanfprodukte sind in Deutschland noch eine Seltenheit am Point of Sale und damit automatisch aufmerksamkeitsstarke Produkte. Sie wecken die Neugier der Verbraucher, denn der Geschmack von Hanf dürfte vielen Menschen noch weitgehend unbekannt sein," so Böck.


Autor: Maximilian Flaig

ist seit 2018 W&V-Redakteur und verbringt in dieser Funktion die meiste Zeit des Tages im Agenturressort. Dort versorgt ihn die kreativste Branche der Welt zuverlässig mit guten Geschichten - oder mit Zahlen für diverse Rankings. Sport- und Online-Marketing interessieren den gebürtigen Kölner besonders. 

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