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Food-Marketing
Hans im Glück baut das vegane Angebot weiter aus

Die Burger-Kette hat ab sofort den "Naturburschen" im Angebot - ein fleischloser Burger, der kaum von echtem Fleisch zu unterscheiden sein soll.

Text: W&V Redaktion

15. April 2019

Der "Naturbursche": von echtem Fleisch angeblich kaum zu unterscheiden.
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Fleischlose Alternativen hat die Burger-Kette Hans im Glück zwar schon etwas länger im Angebot. Ab dem 16. April wird die Speisekarte aber um eine weitere Neuigkeit ausgebaut. Dann startet der "Naturbursche" – so der Name des neuen veganen Burgers, der in allen Restaurants der Kette in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein wird.   

Basis der neuen Burgervariation ist der "Moving Mountains Bratling" der aus Zutaten wie Pilzen, Kokosnuss und Gewürzen sowie Erbsen-, Weizen- und Sojaproteinen besteht. Nach Angaben des Unternehmens ist er "in Geschmack und Textur kaum von Rindfleisch zu unterscheiden." Er richtet sich somit gleichermaßen an Veganer und Vegetarier sowie Flexitarier und Fleischliebhaber, die ihren Fleischkonsum reduzieren wollen.

Ein "blutender" Veggie-Burger

Der Burger soll, ähnlich wie ein Fleischprodukt, "bluten" – also Fleischsaft-Ähnliches enthalten. Diesen Effekt erzielt das britische Unternehmen Moving Mountains durch den Einsatz von Rote-Bete-Saft. Um die täuschend ähnliche Burger-Adaption hinzubekommen, investierten die Briten zusammen mit Protein- und Aroma-Experten vier Jahre lang in die Entwicklung.

Auf der neuen Hans im Glück-Karte wird ab Frühjahr außerdem die Auswahl an vegetarischen und veganen Optionen weiter vergrößert werden. Hintergrund sei die Strategie des Hauses, "verantwortungsvoll und nachhaltig mit Ressourcen umzugehen", so Peter Prislin, CMO der Hans im Glück Franchise GmbH.

Die Bürgerkette hat sich jüngerer Zeit einige Neueinführungen im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit vorgenommen. So gibt es seit Februar den Insektenburger "Übermorgen", zudem wurden Plastik-Strohhalme aus den Filialen verbannt.

Was Hans im Glück noch so alles vor hat, ist in der aktuellen Ausgabe der W&V nachzulesen. Das kommende Heft gibt es außerdem zum Sonderpreis dazu.

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