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Marken-Zwist
Harry und Meghan dürfen "Sussex Royal" nicht benutzen

Medienberichten zufolge dürfen Prinz Harry und Herzogin Meghan ihren selbstkreierten Markennamen "Sussex Royal" nicht benutzen. Angeblich halten die Queen und ihre Berater den Begriff "Royal" nicht für angemessen.

Text: W&V Redaktion

19. Februar 2020

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen gern "finanziell unabhängig" werden.
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Zwar lasse Königin Elizabeth II. dies derzeit noch prüfen. Zeitungen wie "The Telegraph" melden aber schon, die Queen und ihre Berater kämen zu dem Schluss, dass der Begriff "Royal" (Königlich) für die künftigen Aktivitäten von Prinz Harry und Herzogin Meghan nicht angemessen sei. Eine Stellungnahme des Buckingham-Palastes gab es zunächst nicht.

Harry und Meghan hatten im Januar angekündigt, sich von ihren royalen Aufgaben teilweise zurückzuziehen, mit ihrem kleinen Sohn Archie künftig vorwiegend in Kanada zu leben und "finanziell unabhängig" zu werden. Später einigten sie sich mit dem Königshaus auf einen klaren Bruch: Demnach verzichtet das Paar auf die Anrede "Königliche Hoheit" und nimmt keine offizielle Aufgaben mehr für die Royals wahr.

Unter dem Label "Sussex Royal" wollte das Paar Medienberichten zufolge unter anderem eine neue Wohltätigkeitsorganisation laufen lassen sowie eine Reihe von Produkten wie Kleidung und Bücher, aber auch Aktivitäten anbieten. Eine entsprechende Webseite habe die beiden Zehntausende britische Pfund gekostet, berichtete die "Daily Mail".

Zuerst hatte das Paar den Begriff auf seinen Instagram-Account gesetzt. Harry und Meghan wollten die Bezeichnung eigentlich als globalen Markennamen registrieren lassen, was sich zuletzt jedoch als nicht ganz einfach erwies. (dpa/mw)

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