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Kreation des Tages
Honda bremst für Fußgänger

Honda zeigt schonungslos die Konsequenzen eines Unfalls zwischen einem Fußgänger und einem Auto, das nicht mit dem neuesten Kollisionswarnsystem der Marke ausgestattet ist. 

Text: W&V Redaktion

24. September 2019

Das wäre ohne Hondas Brems-Assistent passiert.
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In den USA sterben laut Honda fast 40.000 Menschen pro Jahr bei Verkehrsunfällen. Doch Statistiken und Zahlen wirken in diesem Kontext oft distanzierend. Erst die Geschichten der Getöteten und die Schicksale der Hinterbliebenen erzeugen Emotionen. In seiner aktuellen Kampagne wählt der japanische Autohersteller diesen emotionalisierenden Ansatz, um auf das Problem aufmerksamen zu machen. 

In dem 60-Sekünder, der in Zusammenarbeit mit der Agentur RPA entstand, zeigt Honda, wie der plötzliche Verkehrstod eines Menschen die Familien oder Freunde trifft. Sterben muss in dem Film glücklicherweise niemand. Denn es wird schließlich etwas verkauft, das genau das verhindern soll. Das Kollisionswarnsystem, das laut dem Hersteller automatisches Bremsen ermöglicht, soll Amerikas Straßen sicherer machen. Und nicht nur für Autofahrer, sondern vor allem für Radfahrer und Fußgänger.

So ist auch der Protagonist in dem Spot zu Fuß unterwegs. In einem Statement über die Kampagne träumt Honda gar von einer "collision-free society" - einer Gesellschaft ohne Auffahrunfälle. 

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Regie führte Ringan Ledwidge. Der TV-Spot wird USA-weit im Fernsehen gezeigt und von Social-Media-Maßnahmen begleitet. Das beworbene Kollisionswarnsystem gehört zu einer Reihe von Fahrerassistenzsystemen, die der Konzern unter der Marke "Honda Sensing" vermarktet. 


Autor: Maximilian Flaig

ist seit 2018 W&V-Redakteur und verbringt in dieser Funktion die meiste Zeit des Tages im Agenturressort. Dort versorgt ihn die kreativste Branche der Welt zuverlässig mit guten Geschichten - oder mit Zahlen für diverse Rankings. Sport- und Online-Marketing interessieren den gebürtigen Kölner besonders. 

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