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Kampagnen-Kooperation
Hyundai trommelt mit Spotify für den Elantra

Drei Künstler aus der Musikszene setzen das Automodell mit akustischen und visuellen Städtetouren in Szene: Es geht durch Miami, New York und Los Angeles. Natürlich mit der jeweils passenden Spotify-Playist.

Text: W&V Redaktion

17. November 2020

Die Website lädt bereits zur Tour mit der Limousine ein.
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Um die für 2021 angekündigte Neuauflage des Modells Elantra zu promoten, hat sich Autobauer Hyundai mit dem Streaming-Anbieter Spotify zusammengetan. Die beiden Unternehmen schicken im Rahmen der Kampagne das Publikum auf eine digitale Städtetour, die unter dem Motto "My City Unlocked" steht. Wer eine Tour machen will, kann das bereits jetzt auf der begleitenden Website.

Als prominente Städteführer haben sich Hyundai und Spotify drei Künstler geholt, die in einer kuratierten Tour durch ihre jeweiligen Heimatstädte führen: Lauren Juaregui, ehemals Mitglied der Girl Group Fifth Harmony, begleitet die Nutzer durch Miami, Singer und Songwriter Amber Mark wandert mit den Hörern durch New York, und der Produzent und DJ Gryffin verrät die Hotspots von Los Angeles.

Mit Bild und Ton durch die Straßen

Die Städtetouren sind nicht nur akustisch, sondern auch visuell konzipiert. Begleitend dazu gibt es einen Podcast mit dem Titel "Unlock My City With...," in dem die Künstler mit dem Entertainment-Reporter Terrence J über ihre Erfahrungen in ihren Heimatstädten sprechen. Die passenden Playlists dazu dürfen natürlich nicht fehlen.

Die Kampagne wird von einer Reihe von Werbemaßnamen in Digitalmedien sowie auf Social Media begleitet. Der Auftritt entstand in Zusammenarbeit der Hyundai-Agentur Innocean mit dem hauseigenen Creative-Solutions-Team von Spotify. Bislang ist die Aktion auf den US-Markt ausgerichtet. Ob sie auch in Europa laufen wird, ist noch offen.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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