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Kreation des Tages
Ikea lässt genervtes Mobiliar ein Musical aufführen

"It's oh so quiet": In dem TV-Spot der französischen Agentur Buzzman singen Regale, Schränke und Deko-Gegenstände ein Loblied auf Ordnung und Stille im Haus.

Text: W&V Redaktion

4. Februar 2020

Ordentlich Trubel im Haus - doch dank Ikea kehrt wieder Ruhe ein.
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Stille ist doch was Schönes. Vor allem, wenn man ständig Trubel, Gezeter und Unordnung ausgesetzt ist. Wie das Haus, das die Hauptrolle in einem neuen Werbespot für Ikea Frankreich spielt: Rund um die Uhr toben die Kinder durch alle Zimmer, werfen mit Spielsachen um sich und verbreiten fast nonstop Unruhe. Und auch die Erwachsenen sind nicht gerade stille Bewohner. Da leidet das Interieur ganz schön. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Zum Glück bekommt das Haus das Tohuwabohu einigermaßen in den Griff – auch dank der diversen Aufbewahrungsmöglichkeiten von Ikea. Und wenn der Abend kommt und alles – inklusive der Bewohner – wieder ordentlich verstaut ist, singen alle Möbel und Deko-Gegenstände ihr liebstes Lied: "It's oh so quiet", das in der Originalversion von der isländischen Sängerin Björk stammt.

Der Spot, eine Art Mini-Musical, wurde von der französischen Agentur Buzzman konzipiert. Die Kampagne ist ab sofort im TV sowie in einer Online-Version zu sehen.

Verantwortlich für den Auftritt sind bei Ikea Country Marketing Director Stéphanie Jourdain, External Communication Manager Carole Feleppa sowie Advertising & Visual Identity Manager Isabelle Denizou. Bei Buzzman zeichnen unter anderem President und Executive Creative Director Georges Mohammed-Chérif und Vice-President Thomas Granger verantwortlich. Außerdem beteiligt waren Managing Director Julien Levilain, die Creative Directors Sébastien Partika, Tristan Daltroff und Louis Audard sowie Art Director Louis Audard.

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Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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