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Handel der Zukunft
Ikea testet ein neues Shopkonzept

Im Londoner Stadtteil Hammersmith öffnet im Frühjahr 2021 ein zentraler City-Shop mit einigen Extras seine Pforten.

Text: W&V Redaktion

13. Januar 2020

Pilotprojekt: So soll die neue Ikea-Filiale in London aussehen.
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Dass sich die Shopping-Gewohnheiten der Menschen zunehmend verändern geht auch am Möbelkonzern Ikea nicht vorbei. Die Schweden schlagen daher verstärkt den Weg der Klein-Filialen in zentraler Lage ein – und testen in diesem Zusammenhang jetzt etwas Neues.

Voraussichtlich im Frühjahr 2021 wird Ikea in London im Stadtteil Hammersmith eine kleine City-Filiale eröffnen. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen jetzt ein ganzes Shopping-Centre erworben: Die Ikea-Holding Ingka Group hat in das Kings Mall Shopping Centre 170 Millionen Pfund, rund 137 Millionen Euro, investiert.

Köttbullar gibt's auch

In der Filiale werden alle Einrichtungsartikel, die das Haus zu bieten hat, erhältlich sein – allerdings nur via Lieferung nach Hause. Gleich zum Mitnehmen sind eher kleinere Artikel gedacht, etwa Accessoires wie Kissen oder Geschirr. Und auch der für viele Ikea-Kunden obligatorische Restaurant-Besuch mit Köttbullar & Co. wird möglich sein: In der Shopping-Mall soll auch ein Restaurant mit schwedischen Spezialitäten die Pforten öffnen.

Es ist nicht das erste Experiment, das Ikea in Großbritannien durchführt. Erst im vergangenen Jahr hat der Möbelkonzern in Greenwich eine Filiale eröffnet, die ganz unter dem Zeichen der Nachhaltigkeit steht. Dort können unter anderem in einem Lernlabor Workshops und Aktivitäten zur Abfallreduzierung, Wiederverwendung von Materialien und Upcycling gebucht werden.

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