Anzeige

Thjnk Berlin
Ikea trommelt für nachhaltiges Produktsortiment

Für langlebige Produkte war Ikea bisher nicht bekannt. Trotzdem: Auch für den Einrichtungsriesen wird das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. Und die Schweden haben sich einiges vorgenommen.

Text: W&V Redaktion

28. September 2020

Szene aus dem neuen Ikea-Spot von Thjnk Berlin.
Anzeige

Unter dem Motto "Nachhaltigkeit darf kein Luxus sein" wirbt der schwedische Einrichtungsriese ab sofort für nachhaltige Produkte aus dem Ikea-Sortiment. Die Kampagne von Thjnk Berlin erhebt für Ikea den Anspruch, das Thema Nachhaltigkeit auf diese Weise demokratisieren zu wollen.

Das wirkt reichlich gewagt. Denn: Dass Ikea-Produkte nicht für ein ganzes Leben gemacht sind, diese Tatsache gehört bisher zum Markenkern des Einrichtungsriesen. Mit der Geschäftsidee der Ex-und-Hopp-Wohnungsausstattung ist Ikea groß geworden. Vielleicht heißt es ja auch deshalb in dem Spot: "Lasst uns nicht so streng mit uns sein."

Dennoch hat sich Ikea das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2030 "klimapositiv" zu werden. Das zumindest ist höchst lobenswert. Als Beispiele für nachhaltige Produkte im Sortiment nennt Ikea Mischbatterien, die helfen, Wasser zu sparen, Textilien, die zu 100 Prozent aus recyceltem Polyester bestehen oder besonders energieeffiziente LED-Leuchtmittel.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Das Thema Nachhaltigkeit wird nicht mehr verschwinden: Rund um die Leitidee "Eine bessere Welt fängt zu Hause an" hat Ikea deshalb eine entsprechende Kommunikationsplattform aufgebaut. Auf Unternehmensseite ist Stefanie Albert, Marketing Communications Leader bei Ikea Deutschland, für die Kampagne verantwortlich.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.


Autor: Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.

Anzeige