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Klima-Werbespot
Ikea zeigt, wie man mit kleinen Dingen die Welt rettet

"Eine kleine Sache. Was wird eine kleine Sache schon bewirken?" Ikea zeigt in einem neuen Nachhaltigkeits-Werbespot für die Ryet-LED-Lampe, dass jeder die Welt ein kleines bisschen verbessern kann.

Text: W&V Redaktion

5. Oktober 2020

Auch kleine Dinge tragen dazu bei, die Welt zu retten. Diese Botschaft vermittelt Ikea in einem neuen Werbespot.
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In der Dämmerung im Wald schraubt eine Frau eine Ryet-LED-Glühbirne in eine Leuchte. Für einen Moment lodert sie wie das Symbol für eine gute Idee über ihrem Kopf. Die Kamera schwenkt über den Wald und zeigt: Dutzende von Menschen ahmen der Frau nach und schalten die Leuchten an. "Aber was ist, wenn dieses eine kleine Ding kein einsames kleines Ding ist?", fragt der Erzähler.

Der einminütige Werbespot "One Little Thing" von Ikea Canada und der Agentur Rethink thematisiert den Umweltschutz und zeigt, dass jeder einzelne von uns die Welt ein kleines bisschen verbessern kann. Jede kleine Sache ist also wertvoll. Mit dieser Kampagne bewirbt Ikea seine Ryet-LED-Lampe.

Immer mehr Menschen leisten ihren Beitrag zum Schutz und zur Wiederherstellung der Umwelt, indem sie Wäsche an der Luft trocknen, kompostieren und Sonnenkollektoren installieren:

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Die Klima-Kampagne von Ikea Canada

"Wir stecken alle zusammen drin", so der Werbespot, und "aus vielen kleinen Dingen werden viele große Dinge, die große Probleme lösen, die durch den Klimawandel verursacht wurden." Der Spot endet mit der Frau aus der ersten Einstellung. Sie schaltet das Licht aus. "Für uns war dies ein entscheidender Bestandteil, da das die Kraft einer einzelnen Aktion veranschaulicht, die nahtlos zu etwas Größerem heranwächst", sagt Joel Holtby, Partner und Kreativdirektor von Rethink, gegenüber Muse by Clio. 

"One Little Thing" startet heute in Kanada und wird auch in Australien, Serbien, Rumänien und Kroatien ausgestrahlt.

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Autor: Nadia Riaz

volontierte bei W&V und Kontakter, war anschließend Redakteurin bei LEAD, wo sie ihre Begeisterung für Digital- und Tech-Themen entdeckte. Nadia hat München für Hamburg ausgetauscht und schreibt jetzt als freie Autorin für W&V am liebsten über Blockchain und KI.

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