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Kooperation
Jif Peanut Butter zettelt GIF-Diskussion an

Die Peanut-Butter-Marke Jif hat gemeinsam mit der Online-Datenbank Giphy die Diskussion neu entfacht, wie man "GIF" ausspricht - und dazu passend ein Produkt auf den Markt gebracht.

Text: W&V Redaktion

27. Februar 2020

Jif oder Gif? Eine Erdnussbutter will die Frage klären
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Die Peanut-Butter-Marke Jif hat mit einer Kooperation mit der Online-Datenbank Giphy die Diskussion im englischsprachigen Raum neu entfacht, wie man GIF ausspricht. Während sich in Deutschland niemand über das Thema den Kopf zerbricht, diskutieren die Amerikaner, ob man GIF mit einem harten "G" oder einem weichen "J" ausspricht. Weil es in diesem Zusammenhang immer wieder zu Verwechslungen kommt, hat die Erdnussbuttermarke Jif darauf reagiert und ein Produkt auf den Markt gebracht, auf dem beide Namen stehen: Jif und Gif. Bereits jetzt ist das Produkt ausverkauft.

Giphy und Jif profitieren von dem Streit

Die Aktion entstand zusammen mit der Online-Datenbank Giphy, auf der sich User GIFs runterladen können. Eine eigene Webseite unterstützt die Diskussion um die richtige Aussprache mit GIFs, ein Video und anderem unterhaltsamen Content. Die J.M.Smucker Company, die die Erdnussbutter auf dem Markt hat, promotet mit den Gläsern auch den Kooperationspartner Giphy, der auf der einen Seite der Verpackung erklärt, was ein Gif eigentlich ist. Ob die Diskussion damit ein für allemal - wie von Jif prophezeit - beendet ist, bleibt abzuwarten.

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Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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