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Erste Arbeit für den Neukunden
Jung von Matt macht aus Postbank die Passtbank

Jung von Matt/Spree und die Postbank starten ihre Zusammenarbeit mit einem runderneuerten Markenauftritt. Davor war BBDO die Stammagentur der Deutsche-Bank-Tochter. Hier ist die neue Kampagne.

Text: W&V Redaktion

14. April 2021

Das "Passt-Gefühl" ist zentral für die neue Postbank-Kampagne.
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Das neue Kommunikationskonzept spielt mit dem Namen der Bank und positioniert sie als #diePASSTBANK. Zu sehen ist das Konzept in einer übergreifenden Privatkredit-Kampagne über alle digitalen Kanäle, Social-Media, Dialogmedien, im TV und im Filialnetz der Postbank. Die Kampagne soll das Gefühl vermitteln, dass finanzielle Angelegenheiten bei der Postbank ganz einfach, fair und unkompliziert funktionieren. Das Gefühl, dass es passt, ist dabei das Leitmotiv.

Im September 2020 wurde bekannt, dass Jung von Matt/Spree sich im Pitch um die Deutsche-Bank-Tochter durchgesetzt hat. Damals wurde das Ziel formuliert, die Postbank im Laufe des ersten Halbjahres 2021 deutlich offensiver zu positionieren. Die Deutsche Bank will damit eine zwei-Marken-Strategie festigen.

Für den neuen Markenauftritt arbeitete die Postbank unter der Führung von Tim Alexander und Margret Dreyer eng mit dem Team von Jung von Matt Spree unter der Leitung von Geschäftsführer Sven Rebholz und Kreativchef Jan Harbeck zusammen. Sie deklinieren das Gefühl, dass es passt für verschiedene Lebensphasen. Im Mittelpunkt des Auftritts stehen besondere Momentaufnahmen aus dem Leben authentischer Charaktere. Die verantwortliche Filmproduktion ist Zauberberg Productions. Regie führte Micky Sülzer.

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Jung von Matt hat für die Kampagne eine Datengrundlage geschaffen, die eine zielgerichtete und segmentspezifische Ansprache ermöglichen soll. Die Ausspielung erfolgt in Zusammenarbeit mit den Mediaagenturen Spark Foundry und Performance Media. Um die Social-Media-Kanäle der Postbank kümmert sich das 20-köpfige Social-Media-Team von Jung von Matt Spree. Sie sollen langfristig als Kommunikationskanäle etabliert werden, auf denen Kundenbeziehungen durch Marken- und Produktcontent angebahnt und geführt werden.


Autor: Franziska Mozart

arbeitet als freie Journalistin für die W&V. Sie hat hier angefangen im Digital-Ressort, als es so etwas noch gab, weil Digital eigenständig gedacht wurde. Heute, wo irgendwie jedes Thema eine digitale Komponente hat, interessiert sie sich für neue Technologien und wie diese in ein Gesamtkonzept passen.

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