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We Are Food
KI oder Omi - Wer inspiriert uns mehr beim Kochen?

Nicht erst seit Corona essen und trinken wir anders. Sebastian Heinz von Foodboom und Jochen Matzer von Red Rabbit sprechen über die Folgen fürs Marketing. Heute geht es um neue Rezepte.

Text: W&V Redaktion

12. August 2020

Hinter jeder Rezepte-Plattform steckt eine Strategie, die uns im Alltag maßgeschneiderte Food-Inspiration liefert. Maggi und Chefkoch sagen, wie es geht.
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Wir haben Gesprächsbedarf! Nicht nur die Coronakrise verändert mit ungekannter Wucht den Alltag und das Leben von Millionen Menschen. Schon lange beobachten wir einen epochalen Umbruch im Lebensmittelkonsum. Die persönlichen Bedürfnisse, Konsum, Produktauswahl und auch das Kochverhalten verändern sich und der Markt muss reagieren.

Über all das sprechen Sebastian Heinz, Gründer der Rezeptplattform Foodboom, und Jochen Matzer, Geschäftsführer der Agentur Red Rabbit, alle zwei Wochen mit ihren Gästen - und zwar jeden 2. Mittwoch um 17 Uhr im Livestream auf YouTube.

Jeden Tag was Neues?

Mit Christine Nieland von Chefkoch und Peyman Pakzad von Maggi haben die beiden diese Woche zwei Gäste eingeladen, die, wenn es um Rezepte geht, mit echten Inspirationen aufwarten können. Wie wichtig sind neue Rezepte für den Verbraucher und welche Rolle spielt Technologie dabei?

Denn: Hinter jeder Rezepte-Plattform steckt eine Strategie, die uns im Alltag maßgeschneiderte Food-Inspiration liefert und uns wiederum dazu bringt, wirklich selbst zu kochen und uns am Herd zu verwirklichen. Sebastian Heinz blickt auf den Status Quo und was uns in der Zukunft im Küchenalltag erwartet. Ab 17 Uhr auf YouTube:

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Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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