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Ride Sharing
"Koks-Taxi" CleverShuttle will mit Humor punkten

Roller, Scooter, Uber & Co: Die Zahl der Fortbewegungsmittel jenseits des eigenen Autos und des Öffentlichen Nahverkehrs nimmt ständig zu. CleverShuttle will sich über Humor abheben.

Text: W&V Redaktion

29. Oktober 2019

Uber hat den Fahrservice revolutioniert - doch geht es noch weiter.
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Was ist eigentlich ein CleverShuttle? Ein Fahrservice, bei dem sich Nutzer mit anderen eine Strecke teilen. Oder anders ausgedrückt: "Wie Koks-Taxi. Nur ohne Koks." Oder: "Wie Lieferdienst. Nur, dass du ausgeliefert wirst." So erklärt es die Kampagne der Agentur Heimat, die den Ride-Sharing-Dienst über Social Ads und Online-Filmen bewirbt.

Unter den Kommunikationskanälen sind aber auch öffentliche Verkehrsmittel, um die Fahrgäste auf Alternativen aufmerksam zu machen. Daneben gibt es die Kampagne auch auf Out-of-Home-Flächen in mehreren Großstädten, in denen der Dienst verkehrt - dazu zählen Berlin, Leipzig, Dresden, München und Kiel.

Deutschlandweit nutzen monatlich rund 300.000 Personen den Service per App, der 2014 gegründet und heute mehrheitlich zur Deutschen Bahn gehört. "Im hart umkämpften Mobilitätsmarkt ist es schwer, herauszustechen. Heimat hat eine Lösung gefunden, die uns mit Humor von den Mitbewerbern abgrenzt", sagt CleverShuttle Mitgründer Bruno Ginnuth

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